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Gesundheit
Wie gefährlich ist Analsex?

Die Gefährlichkeit von Analsex

Durch Analsex können Krankheiten wie AIDS und Hepatitis besonders leicht übertragen werden, wenn der Verkehr ohne Kondom vollzogen wird. Außerdem birgt die Praktik die Gefahr, dass der Schließmuskel im Anus des Partners oder der Partnerin zunächst irritiert sein kann, wodurch der eventuelle Abgang von Blähungen nicht mehr kontrolliert

werden kann oder die Samenflüssigkeit ausfließt, ohne dass der oder die Betroffene es merkt. Diese Irritation lässt jedoch in der Regel nach wenigen Tagen nach. Sie lässt außerdem mit zunehmender Routine beim Analverkehr gemeinhin nach.

Kein Vaginalverkehr nach dem Analverkehr

Bei verschiedengeschlechtlichem Analverkehr sollte darauf geachtet werden, dass kein Geschlechtsvekehr unmittelbar in Folge des Analverkehrs praktiziert wird. Dabei könnte es nämlich zu einer Scheideninfektion der Partnerin kommen, da Darmkeime der Frau am Penis des Partners derartige undangenehme Infektionen auslösen können. Der Penis sollte vor dem Geschlechtsverkehr daher gründlich gereinigt werden.

Analverkehr: Hygiene wichtig

Grundsätzlich sollte beim Analverkehr auf ausreichende Hygiene geachtet werden. Der After des Partners oder der Partnerin sollte vor dem Verkehr gereinigt und nach Möglichkeit mit einer Creme eingerieben werden, da der Darmausgang keinerlei Gleitflüssigkeit produziert. Deshalb ist auch die Verwendung von Gleitmittel oder einfach Speichel anzuraten. Zudem ist Analverkehr gemeinhin angenehmer, wenn der Darm zuvor entleert wurde.

Wenn beide Partner jedoch die nötigen Vorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen für diese sexuelle Praktik der Analerotik ergreifen, besonders die Verwendung von Kondomen, steht dem Lustgewinn durch Analsex nichts mehr entgegen.

Kommentare:
  • Olli

    ich spüle immer mit milder seifenlauge,
    dann ein gummi drüber und viel gleitgel dann wird es der hammer

  • ano

    Ich weiss nicht ob Spülen mit Seife so eine gute Idee ist,
    das würde ich im Darm nicht empfehlen.
    Den Brauseschlauch verträgt nicht jeder Po, auch wenn ich diese gründliche Reinigung sehr gut finde, die ja auch in anderen Gesundheits- und Wellnessbereichen Einsatz findet.
    Meine aktuelle Freundin verträgt den Schlauch nicht. Ich habe ihr empfohlen sich täglich dort zu pflegen, dazu benutzt sie ein mildes Olivenöl um eine angenehme Gleitfähigkeit herzustellen, was schon dem Schliessmuskel beim Gang auf die Toilette sehr gut tut.
    Sie benutzt das Olivenöl morgens und abends und nach der Toilette spült sie mit einem Klistierball mehrmals, bis nur noch klares Wasser herauskommt, danach wird wieder geölt. So gewöhnt sich der Ausgang daran daß etwas eindringt, und auch daran sich auf Kommando gut reinigen zu lassen.
    Ein Nebeneffekt ist, daß diese Pflegeprozedur selbst angenehm anregt, sie sich besonders rein und gepflegt fühlt, und bei jeder „Behandlung“ an den denkt für den sie das tut, was für sie ein weiterer Lustgewinn ist.
    Ob und wie viel Vergnügen das einer Frau bereitet hängt wohl besonders stark vom Partner ab. Ob es nun diese Enge oder das feste Umschliessen ist, für beide ist das Gefühl intensiver.
    Zu spüren wie sehr sie das bewegt und auch diese starken Orgasmen
    sind einfach derart überzeugend, ich kann nur jeder Frau empfehlen sich diesem Erlebnis zu öffnen.

  • Anonymous

    Das stimmt nicht ganz, der schließmuskel,
    ist ein ganz normaler Muskel, er wird eigentlich durch anal – sex eher muskulöser. 😉
    Die alten Römer haben schon anal – sex praktiziert.
    Wenn man sich an die Hygiene Richtlinien hält, kann nicht viel schief gehen.

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