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Job & Beruf

Was verdient man als Arzthelferin?

ArzthelferinWie hoch ist das Gehalt einer Arzthelferin?

Das Gehalt einer Arzthelferin ist tariflich festgelegt, wobei es natürlich Arbeitgeber gibt, die übertariflich bezahlen. Der Tarif ist in 4 Berufsstufen eingeteilt, die unterschiedlich entlohnt werden. Das Grundgehalt bei Stufe 1, in die eine Arzthelferin in der Regel eingestuft wird wenn sie gerade ihre Ausbildung abgeschlossen hat beträgt ca. 1300 Euro, je nach Bundesland gibt es auch hier geringe Abweichungen.

Weiterhin ist natürlich entscheidend, welche Berufserfahrung eine Arzthelferin mitbringt oder welche Qualifikationen sie vorweisen kann, wie groß ihr Wissen auch in verschiedenen Fachrichtungen ist oder welche sonstigen Eigenschaften sie mitbringt. Ist eine Arzthelferin länger im Beruf steigt sie in höhere Berufsklassen auf. Das erste Mal ist ein Aufstieg in Klasse II möglich mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung. Ob und wann in die nächste Berufsstufe aufgestiegen werden kann hängt von den oben genannten Faktoren ab.

Allerdings ist die Höhe des Gehaltes auch in den oberen Berufsstufen zu denen der unteren Berufsstufen nicht wesentlich, da nach Abzug von Steuern maximal Unterschiede von 500 Euro bestehen, wenn es nur nach Tarif geht.

Besteht natürlich ein gutes Arbeitsklima und ist die Arzthelferin für eine Praxis nahezu unersetzbar, dann kommt es durchaus vor, dass sie überdurchschnittlich gut für eine Arzthelferin entlohnt wird. Gerade in diesem Beruf ist es häufig üblich, dass in einer Praxis eine Arzthelferin einen höheren Stellenwert hat, sie wird dann als so genannte „Ersthelferin“ genannt und bekommt von ihrem Arbeitgeber die Praxisleitung übertragen.

2 Kommentare
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es erst 2 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 sultan soekman

    man ich will artzhelerin werden aber wie viel verdient man?
    das will ich gerne wissen
    ich enn kein besseren job!wer hat eine idee wie viele man als artzhelferin bekommt

  • 🕝 anne

    Einen schöneren Job kannst du dir nicht vorstellen? Nach meiner Ausbildung, in der ich sehr viel gelernt habe, war ich auf der Suche nach einer passenden Stelle. Damals hiess es dann in der momentanen wirtschaftslage kann ich nicht die ortsüblichen Tarife zahlen und sie sind ja mal gerade erst ausgelernt, somit fehlt ja doch einige Erfahrung trallala usw. Ich war zu diesem Zeitpunkt in der Lage eigenverantwortlich eine Praxis zu führen, Terminierung passte meine Abrechnungen waren stets korrekt und pünktlich. Privatliquidation und der Schriftverkehr mit Krankenkassen war ebenso wenig ein Problem wie meine Fähigkeiten bei der praktischen Arbeit. Ich nahm dann eine Stelle an, die zwar schlechter bezahlt wurde als Tariflohn aber man hatte Arbeit, und der Chef sicherte mir zu er würde nach der Probezeit auch das Gehalt anpassen. Ja mündlich Schall und Rauch, was stört mich das Geschwätz das ich vor Monaten losgelassen hab. Ich war Zahnarzthelferin wobei ich meine Berufung eher darin sah Menschen die Angst zu nehmen und Schmerzen erträglicher zu machen. Wie gesagt meine Ausbildung war gut und fundiert, der Satz Schaff ne Lücke für ne Brücke passte zu diesem Arzt wie der Deckel auf nem Kochtopf. Aber Götter in weiss darf man nicht kritisieren, auch nicht wenn sie bewusst Fehler machen. Man steigt aus diesem Job meist aus weil man Kinder bekommt, auch ein Grund warum man für die Ärzte als junge Frau ein Risikofaktor ist. So dann auch bei mir , ich wurde schwanger und nutzte meine Babypause. Ein Wiedereinstieg in diesen Beruf trotz bester Zeugnisse war mir unmöglich, Kinder werden krank wir sind auf alle unsere Mitarbeiter angewiesen. Und wenn man dann älter ist, dann ist man als Fachkraft nicht mehr gefragt weil man zu teuer ist.
    Am besten um die 20 mit 15 jahren aktiver Berufserfahrung, zudem der Nachweis das man unfruchtbar ist und keine Kinder adoptieren will. Unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung, wenn andere sich für den Abend fertigmachen kommst du gerade nach Hause du bist von morgens bis abends auf den Beinen, 8 Uhr Startschuss falls nicht gerade ein wichtiger Patient noch ne kleine Sonderbehandlung geniesst, und wenn du gegen 19 Uhr die Türe schliesst dann biste müde. Ach ja ich vergass die gnadenlos lange Mittagspause, die kann man geniessen indem man seine Instrumente pflegt, die Putzfrau ersetzt, oder wichtigen liegengebliebenen Schreibtischkram erledigt. Es muss nen Grund haben warum in den meisten Praxen zig Lehrlinge ausgebildet werden und im Empfang die Frau vom Chef sitzt. Quantität ersetzt Qualität. Aber wie schon erwähnt Beruf kommt von Berufung, und da muss jeder seine eigenen Prioritäten setzen.
    Und das letzte Gehaltsangebot was mir vorgeschlagen wurde lag bei 900 Euro, bei 9,5 Stunden Anwesenheitspflicht allerdings ein langes Wochenende weil man den Freitag Nachmittag freibekommen hätte, aber natürlich unter der Vorrausetzung es stehen keine wichtigen Op Termine für diesen Nachmittag fest.

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