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Was kostet ein Ferrari?

Ferrari – Was kostet er?

Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Je nach Modell und ob es sich um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt, sind die Preise sehr unterschiedlich. Billige gebrauchte Ferraris gibt es für unter 20.000 Euro, wer allerdings eines der Supersportwagen-Modelle sein eigen nennen möchte, sollte schon bereit sein

, bis zu 1 Million Euro zu investieren. Einen Neuwagen von Ferrari erhält man für einen Grundpreis von etwa 150.000 Euro.

Ferrari als Neuwagen

Bei den neuen Ferraris hat man derzeit die Auswahl zwischen vier Modellen. Der „kleinste“ Ferrari ist der F430, der auch in der Modell-Version als F430 Spider erhältlich ist. Hier ist man mit den genannten ca. 150.000 Euro Grundpreis dabei. Aber wer sich einen Ferrari neu kauft, wird sich schon noch das ein oder andere Extra dazu bestellen. Das dritte Modell ist der 612 Scaglietti, bisweilen auch „The Ingrid“ genannt. Dieser geräumige und vom Design her eher an die 60er Jahre erinnernde Wagen ist ab ca. 210.000 Euro zu haben. Mit dem selben Grundpreis schlägt der aktuell stärkste Ferrari, der 599 GTB Fiorano, zu Buche.

Ferrari als Gebrauchtwagen

Die meisten Ferraris sind zeitlose Klassiker und auch als Gebrauchtwagen noch wahre Schätze. Dass jeder angebotene Ferrari der höheren Preisklassen liebhaber-gepflegt ist, davon ist auszugehen.

Verschiedene Dino- und Mondial-Modelle sind gebraucht unter und um die 20.000 Euro zu finden, gut erhalten und wenig gefahren natürlich für mehr. Die Klassiker 348, Testarossa und 456 sind für um die 45.000, 55.000 bzw. 70.000 Euro gebraucht erhältlich. Über 100.000 Euro sollte man für einen Maranello veranschlagen. Die Supersportwagen F40, F50 und Enzo Ferrari beginnen im komfortablen sechsstelligen Euro-Bereich, für einen Enzo Ferrari kann durchaus auch die Million überschritten werden.

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