Wissenschaft
Was ist die Relativitätstheorie?

Relativitätstheorie - Was ist das eigentlich?

Relativitätstheorie - Was ist das eigentlich?

Die Relativitätstheorie Albert Einsteins trifft Aussagen zur Struktur von Raum und Zeit, ausgedrückt durch die Formel E=mc² und zum Wesen der Gravitation. Einstein stellte mit der speziellen Relativitätstheorie 1905 und der allgemeinen Relativitätstheorie 1916 zwei physikalische Theorien auf, die das Verständnis der Zeit revolutionierten und mit der Behauptung, alles sei irgendwie relativ massiv am bestehenden Weltbild rüttelten.

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Die Grundaussage der speziellen Relativitätstheorie lautet; Licht breitet sich im Vakuum gleich schnell aus, unabhängig davon, ob der Körper dabei ruht oder sich bewegt, jedoch immer relativ zum Standpunkt des Betrachters. Dies veranschaulichte er anhand eines fahrenden Zuges. Aus der Sicht des Beobachters auf dem Bahnsteig schlägt ein Blitz gleichzeitig vor und hinter dem Zug ein. Anders für den Beobachter im Zug, da der Zug sich auf den ersten Blitz zubewegt und vom zweiten entfernt, schlägt der erste Blitz für den Fahrgast im Zug früher ein.

Die Formel E=mc² sagt aus, dass Masse und Energie äquivalent sind.

Die Masse eines Körpers mal dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit ergibt die Energie. Wächst die Energie vergrößert sich auch die Masse.

Die allgemeine Relativitätstheorie besagt, dass auch Beschleunigung relativ ist und Schwerkraft und Beschleunigung sich nicht unterscheiden. Beim freien Fall existiert kein unmittelbares Gravitationsfeld. Eine Person in einem sich auf einer Ebene fortbewegenden geschlossenen Fahrzeug kann nicht herausfinden, ob es steht oder sich bewegt. Objekte folgen Widerständen in der Raumzeit, die Schwerkraft ist nur eine Auswirkung der Masse auf den Raum.

Je mehr Materie an einem Ort, desto gekrümmter ist die Raumzeit und es entsteht der Eindruck von Beschleunigung und Gravitation. Gegenstände wollen dabei immer dorthin, wo Zeit am langsamsten verläuft.

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Kommentare:
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  • 🕝 Ralf Paul

    „Die Aufgabe der Wissenschaft ist das sie Wissen schafft!“ (Autor unbekannt)

    Ist Dunkle Materie notwendig?

    Mathematisch ist das Verhältnis von sichtbare und „Dunkler Materie“ aktuell mit 5% zu 95% angegeben, was einem einfachen Bruch 5/95=1/19 entspricht.
    Damit lässt sich die energetische Gesamtmenge auf das maximal 20fache steigern und ich bezweifle, dass eine so geringe Steigerung für ein unendliches Universum reicht.

    Physikalisch macht es genaugenommen auch keinen Sinn da hier eine Hebelfunktion von 1/19 beschrieben wird das heißt ein Hebel für Alles?
    Ein ziemlich kleiner Werkzeugkasten für ein ganzes Universum, dem ja jedes Schweizer Taschenmesser überlegen wäre.
    Vielleicht wäre es hier noch mal ganz sinnvoll bei Archimedes nachzulesen den der wusste wie das mit dem Hebel geht.

    Newton würde wahrscheinlich sagen, dass 1/19 zwar noch weit von einem Schwarzen Loch entfernt ist und eher einem Planeten / Mond Verhältnis entspricht.
    Auf Grund der vorliegenden Erkenntnisse würde man da aber keinen Urlaub machen wollen selbst wenn der Planet in einer habitablen Zone läge.
    Sicher würde er auch darüber nörgeln, dass man bei diesen Energiemengen noch einen Unterschied zwischen „Dunkler Materie und Energie“ macht, nur weil es schick aussieht?
    Alles genaugenommen Grundschulwissen und nachprüfbar.

    Mein Liebling bleibt ja Einstein, trotz seiner sechs in Geometrie.
    Falls E=mc² noch gültig ist, kann es die DM unter Einbeziehung der Rotationsgeschwindigkeit als zusätzlichen Multiplikator locker schlagen ohne auch nur ein Naturgesetz zu verletzen oder zu verbiegen.
    Denn E in diesem Fall wäre E dynamisch (wahrscheinlich besser) oder kurz Ed = Masse(m)*Umlaufgeschwindigkeit^2(c²)*Rotationsgeschwindigkeit (c1) schon bei einer Rotationsgeschwindigkeit von 21Kmh schon überlegen.
    Da Einstein ja auf die Dominanz der Geschwindigkeit bei der Beschreibung der Energie hin weißt, müssten Umlaufgeschwindigkeit ( c ) und Rotationsgeschwindigkeit ( c1 ) mindestens gleichwertig sein, also mindestens die zweite Potenz haben, was wiederum zu Ed=mc²c1² führen würde, wo dann eine Rotationsgeschwindigkeit von 5Kmh schon locker ausreicht.
    In einem dreidimensionalen System sollten wir aber eher von einer dritten Potenz für die Rotationsgeschwindigkeit ausgehen was wiederum zu Ed=mc²c1³ führt und einer Überlegenheit von Einstein über die „Dunkle Materie“ ab 3Kmh Rotationsgeschwindigkeit.
    Oh Wunder und Alles mit einfachen Grundschulwissen und schon ist die „Dunkle Seite der Macht“ geschlagen?
    Es soll jedenfalls Objekte geben, die sich sogar schneller drehen.
    Sicher wird es dazu weiterhin eine geteilte Meinung geben, aber wer sich nicht der „Dunklen Seite der Macht“ ergeben will, dem sei Trost gegeben durch die Tatsache, das sich diese Aussagen nicht nur mathematisch beweisen lassen, sondern auch experimentell und es gibt sogar praktische Anwendungen.
    Inspiration können Sie sich in der Ballistik holen (der gezogene Lauf) oder Sie greifen ein altes Experiment auf(68 oder 69 glaube ich) „Die Energieabgabe eines Teilchens beim Durchschreiten einer Phasengrenzfläche“ hier wurde das 1. Mal nachgewiesen, dass ein Teilchen deutlich mehr Energie abgab als es nach E=mc² haben dürfte.
    Leider zog man daraus die falschen Schlussfolgerungen, denn man vermutete das es doch etwas schnelleres wie das Licht gibt, was ja gar nicht notwendig ist und uns nur in Schwierigkeiten mit der Speziellen Relativitätstheorie bringt und da es schon genug Unsinn gibt, müssen wir ja nicht noch die Zeit verbiegen.

    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Paul

  • 🕝 Anonymous

    also bist du der meinung das es keine dunkle materie gibt?

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