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Gesundheit

Was hilft wirklich bei Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen – was hilft wirklich? Bewegung heißt das Zauberwort!

Es gibt nur eine Antwort auf die Schmerzfrage : Bewegung ist die beste Medizin !
Rückenschmerzen können vielerlei Gründe haben und selbstverständlich sollte man von einem Arzt die Diagnose stellen lassen. Der wird mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten, meist gleich vor Ort per Injektion, die Schmerzen lindern. Leider nur vorübergehend, so dass man zum Dauerpatienten wird. Das Hauptproblem besteht darin, dass man sowohl bei akuten, als auch dauerhaften Rückenschmerzen dazu neigt, sich in eine Schonhaltung zu versetzen, sich irgendwie auf der Couch einrichtet und genau damit einen Teufelskreis schließt. Man muss dazu wissen, dass die Muskeln die Wirbelsäule gerade und aufrecht halten.

Aber durch die allgemein übliche und eher ungesunde Lebensweise werden die Muskeln nicht mehr ausreichend beansprucht. Das führt zwangsläufig zum Erschlaffen der Selben und somit werden sie ihrer stützenden und aufrechthaltenden Funktion nicht mehr gerecht. Besonders bei einseitiger körperlicher Belastung ohne Ausgleichbewegungen können sich bestimmte Muskeln verkürzen und ziehen praktisch die Wirbelsäule an entsprechender Stelle in ihre Richtung – eine Ursache für beispielsweise Bandscheibenvorfall oder auch einfach nur Hexenschuss. Denn durch das Verbiegen der Wirbelsäule verrutschen oder kippen die einzelnen Wirbel und klemmen mit schöner Regelmäßigkeit den Nerv ein, was dann als heftiger Schmerz wahrgenommen wird.

Rückenschmerzen: 1. Akuter Fall

Im Umkehrschluss : 1. Akuter Fall – Auch wenn es noch so schwer fällt und die Schmerzen unerträglich scheinen – man muss den inneren Schweinehund überwinden und sich in möglichst aufrechter Haltung ganz langsam in Bewegung setzen. Bald stellt man fest, dass es zunehmend schneller und besser voran geht. Also unter allen Umständen raus aus einer Zwangshaltung, denn die sorgt nur dafür, dass sich weitere Muskeln verspannen – siehe Teufelskreis !

Rückenschmerzen: 2. Vorbeugung

2. Vorbeugung – Ab auf die Piste ! – je nach Möglichkeiten und wenn es geht regelmäßig zwei, drei Mal die Woche sollte man Ausdauerbewegungen wie Wandern oder Schwimmen durchführen. Man muss selbstverständlich etwas Geduld mit seinem Körper haben, denn was man ihm über längere Zeit an Bewegungsmangel angetan hat, vergisst er nicht so schnell. Nachdem ich mehrere Jahre unter immer wiederkehrenden Rückenschmerzen verschiedenster Art litt, habe ich mich seit ca anderthalb Jahren auf’s Wandern mit Stöcken – ich möchte das Modewort nicht gebrauchen – verlegt. Ich habe seit dieser Zeit weder einen Hexenschuss noch Schulterschmerzen erlebt. Frischen Sauerstoff für den Kreislauf und viele bunte Farben für die gute Laune bekommt man von der Natur gratis dazu.

Noch skeptisch ? Na einen Versuch sollte es wert sein !

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