Was verdient man als Koch?

KochWieviel verdient ein Koch?

Das Gehalt eines Kochs beträgt im Durchschnitt 1500 Euro netto im Monat. Es variiert jedoch sehr stark je nach Bundesland, Anstellungsart und Art der jeweiligen Tätigkeit. In der Küche eines Vier-Sterne-Hotels sind in der Regel auch Verdienste über 2000 Euro keine Ausnahme, wohingegen Köche in den neuen Bundesländern in durchschnittlichen Restaurants eher mit

einem Gehalt von ca. 1000 bis 1500 Euro auskommen müssen. Auszubildende erhalten in der Regel zwischen 800 und 1000 Euro Lohn.

Tätigkeitsbereich des Kochs

Zu den Tätigkeitsbereichen eines Koches gehört neben dem Zubereiten und Anrichten der Mahlzeiten auch die Erstellung des Speiseplans, die Organisation des Arbeitsablaufes in der Küche und der Einkauf bzw. die Lagerung der entsprechenden Zutaten.

Ausbildung zum Koch

Die Ausbildung zum Koch beansprucht drei Jahre und beinhaltet den Besuch der Berufsschule sowie die Arbeit in dem jeweiligen Lehrbetrieb. Vorraussetzung ist der Hauptschulabschluss sowie eine gute gesundheitliche Verfassung, da im Umgang mit Lebensmitteln großer Wert auf Hygiene gelegt wird und die Übertragung von ansteckenden Erkrankungen ausgeschlossen werden muss. Beschäftigungsmöglichkeiten für ausgelernte Köche bestehen neben der Arbeit in Restaurants oder Hotels auch in den Küchen von Kantinen, Krankenhäusern bzw. Pflegeheimen und in der Nahrungsmittelindustrie zur Herstellung von Tiefkühl- und Fertigprodukten.


Antworten

christopher
30.10.2008 - 15:57

was verdint man in ersten lehr jahr und in 2 und 3

m. riedel
02.11.2008 - 22:59

die aussage, dass köche einen NETTOlohn von 1500 Euro beziehen, ist einfach nur lächerlich.
1200 BRUTTO und weniger steht dem wahrheitsgemäß entgegen!!!

Jungkoch 2009
28.01.2009 - 19:00

Laut Tarifvertrag NRW gültig bis Februar 2009 verdient ein Jungkoch (Tarifgruppe 5) 1447,- Euro Brutto:entspricht ca.1040,-Euro je nach Abzüge.
Ich muss deswegen an dieser Stelle die Behauptung (1500,- Netto) auf strengstens boykottieren ;)
Aber mann kann schon mit den Jahren in denen mann Referenzen sammelt oder sich weiterbildet(Ausbildereignungsprüfung),sich mit den Gehältern fett steigern!Mann muss nur wollen…dann man kann

paule
29.01.2009 - 11:12

wirklich lächerlich !!! 900 euro brutto tarif ca. ! in meinem bundesland… ;)
1500 -2000 :D schön wärs……..

Christian G.
05.02.2009 - 11:33

ich bin mir auch nicht sicher ob das stimmt den meine Freunde sagen auch schon dass, das gar nicht geht

Sabine K.
27.04.2009 - 12:10

Also 1500 kann ich mir auch nett vorstellen
vorallem stehet da auch das Auszubildene 800- 100 Euro verdienen ich verdine gerade mal im 3 Leherjahr etwas mit 500 Euro brutto.
was die da erzählen ist vollkommen kwatsch aber es stimmt es kommt auch drauf an wo man als Koch arbeitet. Lg

Mimi
07.05.2009 - 12:50

hallo :-)

Mein Sohn ist seit 2 Monaten als Koch beschäftigt in einem sehr gut gehendem Hotel, NRW.
Er hat 4 Tage nach seine Lehre diese Arbeit bekommen und er war glücklich und stolz!

Bis die erste Abrechnung kam !

Brutto 1460 €
Netto 950 €

47 € fürs Essen ……. Ob er essen will oder nicht .

Wäre noch alles OK , aber dann kam 2 Monate später neue Abrechnung :

14 Stunden tag, ohne Pause war normal !
Freie Tage, wie die Herrschaften wollten !!!, man konnte nicht mal ein Arzt Termin planen weil man NIE sagen konnte wann der Freie Tag sein wird.

das ist alles noch in Ordnung ………. Aber

Jede Überstunde die ab 20h ist sollte mit 25 % mehr Lohn bezahlt werden
Jeder Sonder Tag mit 50 % mehr Lohn
Feiertag mit 100 %

HÖRT SICH TOLL AN !!!

NUR……… bei jede Überstunde , würde KEIN Grundlohn bezahlt NUR DIE 25 % !!!!!

HERRLICH……..

Für die Überstunden bekam er NUR 2,5 €, pro Stunde
Für Sonntage oder zusätzliche Tage NUR 4 €, pro Stunde

Über den **Grundlohn** von 8,45 € war keine rede mehr

SO war es am Ende,…….. bei 63 Überstunden bekam er 157 €

Ich frag mich ………. WER ist SO idiotisch und arbeitet unter diesen Bedingungen ?

Was mich angeht, soll er **an diesem Arbeitsort** SOFORT aufhören !!

Meine Frage an Euch…………

IST DAS NORMAL ?

Bin ich nur weltfremd und denke das man bei Überstunden auch Grundlohn bekommen soll ?

Gruß an alle :-)

tim
25.07.2009 - 20:34

ZITAT:
“Mimi
Am 7. May 2009 um 12:50 Uhr

IST DAS NORMAL ?

Bin ich nur weltfremd und denke das man bei Überstunden auch Grundlohn bekommen soll ? ”

nein das ist nicht normal und man müsste echt was gagegen machen in niedersachen ist das auch so schlimm…iel arbeit sehr wenig geld

28.07.2009 - 23:58

ich däte mit IHK reden und es kann halt sein das er die arbeitsstelle verliert wenn er 18 jahre oder älter ist wird den chef in raus schmeißen und wen er zujung ist könnt ihr rechtlich eischreiten ( anzeige ) ich bin selber auch koch und ich muss jeden tag 8-11 stunden arbeiten und hab 30-90 min pause das ist ein 3 sterne hotel naja nix großes aber ich kann hoch arbeiten naja egal ihr müsst halt mall ganseinfach beim IHK nach fragen was mann da machen könnt aber das müsst ihr wießen und ich verdine etwas 1400€ netto wenn ich überstunden mache kann ich es rausuchen am ende des monats möchte ich es ausbezahlt bekommen oder als + stunden bekommen
p.s es kann sein das schreib fehler drein sien weil ich gerade von der arbeit komme

viel klück und gruß von MR. DR

Phil
21.09.2009 - 14:19

Hallo,

ich bin 18 Jahre, und habe vor 2 Monaten eine Ausbildung zum Koch angefangen in einem großen schönen Griechischen Restaurant und ich verdiene in meinem 1. Lehrjahr 435,- NETTO dazu kommen so zwischen 40-60,- Monatlich an Trinkgeld dazu!

TAFELSPITZ
23.09.2009 - 17:09

Hallo, ich bin inzwischen 40, habe knapp 20 Berufsjahre auf dem Buckel, besitze die Ausbildereignungsprüfung und diverse Fortbildungen.
Meine Lehre absolvierte ich in der Sterne-Gastronomie.
Danach kamen Auslandaufenthalte in 6 Ländern dazu.
Ich kann mit Recht behaupten ein großes Wissen zu besitzen und sehr gut zu kochen.
Doch die oben angegebene Vergütung ist völlig vom Mond.
Mein Grundverdienst liegt momentan bei 1.600,- €/netto.
Mit (reichlich)Überstunden komme ich auch mal auf 1.800,- €.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Sache mit dem Kochberuf gründlichst zu überlegen:
Man braucht schon ein extrem dickes Fell dafür!
Leider hat der Job in Deutschland noch immer nicht den Stellenwert, der ihm gebührt, was sicherlich zum großen Teil auch mit den Essgewohnheiten unserer Landsleute zu tun hat (Masse statt Klasse).
Wem ein Neuwagen wichtiger ist, als lebenslanges gutes Essen, der hat meiner Meinung nach eine falsche Bedürfnishierarchie.
Ein Blick über die Staatsgrenzen hinaus zeigt, dass es auch anders sein kann (Belgien/Frankreich/Italien….).
Wer als Koch gut verdienen will, muss lernen, lernen, lernen und auch bereit sein Erfahrungen im Ausland zu sammeln, wo übrigens die Gehälter oft deutlich über denen hier liegen.
So habe ich in Norwegen und den USA fast das doppelte verdient, von dem was in Deutschland usus war.
Ab November werde ich daher auch wieder eine Stelle als Küchenchef im Ausland annehmen.
Allen Rookies wünsche ich viel Glück und lasst euch nicht unterkriegen!

Hollnagel
26.10.2009 - 01:04

Hola !
Como estas !
Jo schon hart der Job,doch ein sehr schöner!
Es gibt schlimmere und weniger bezahlte Arbeit.
Sollte es zu wenig sein, dann sagt man halt “Tschöööö Chef” der Job als Koch wird gesucht und speziell gute Köche ! Dann geht doch in die Schweiz oder Österreich, dort stimmen Leistung und Endlohnung, wichtig ist aber wie man sich selbst Verkauft !
Aber hier sich Ausheulen ist das eine, doch in der Realität fakten schaffen das andere.
Ist man der Meinung man Verdient zu wenig dann sollte ein klärendes Gespräch mit dem Chef erfolgen. Na und als Jungkoch muss man sich auch erstmal profilieren. Man sollte richtig Rausfiltern was man selbst wert ist !
Klar frisch Ausgelernt und froh auf ein Job zu sein, da traut sich keiner was zu sagen, aber daheim den Mund auf machen, ne ne nicht nur rühren auch mal reden und auf den Tisch hauen aber ohne Messer !
Sonnige Grüsse Holle

ricci
31.10.2009 - 15:47

hallo,
ich arbeite zw. 240 und 300 stunden im monat. bekommen tue ich nur 1500,- netto. jetzt soll ich noch mittagstisch machen und selber einkaufen fahren. ist das noch normal? habe viel erfahrung als koch, über 25 ja. aber die arbeitgeber werden immmer mehr zu sklaventreiber. mein sohn wollte koch lernen aber ich habe es ihm nicht empfohlen. man wird immer mehr verheitzt in diesem gewerbe.

Robbi
20.01.2010 - 20:12

Ich kann mich nur anschließen was da oben am Seitenanfang versprochen wird ist absolut utopisch und in keinster weise real. Die lügen einem die Taschen voll das sie neue Leute bekommen die sie dann verheizen können. Ich hab es selber durch und ich war schon in einigen Gastronomischen Betrieben und es hat sich nichts geändert von wegen geh in die Schweiz oder Österreich da verdienst mehr. Klar aber das auch da die ausgaben viel höher sind und das man im Endeffekt auf das selbe rauskommt das sagt hier keiner.
Nichts desto trotz ist es ein schöner und abwechslungsreicher Beruf für kreative aber sehr belastbare Leute die ein dickes Fell haben.
Noch eins zum Schluss und da stimmen mir sicher einige zu es regt mich tierisch auf das jedermann der sich denkt ach ja ich hab bisschen Geld und grad bock drauf ich mach mal ne Kneipe oder ein Restaurant auf stellen dann gelernte Köche ein und wollen den dann noch sagen wie sie zu kochen haben. Am ende gehen sie pleite weil null Ahnung und Erfahrung vorhanden ist und das sind die Leute die die gute alte Gastronomie und das Goldene Handwerk des Koches in Verruf bringen.

Gruß
P.S.: Aggressives Schicken ist das einzig Wahre

Daniel
31.01.2010 - 19:32

Koch ist ein unterbezahlter Beruf in Deutschland!!!!!!!!Traurig ein koch in Deutschland sollte Steuerklasse 1 Sollte schon netto 1800 haben.

doggy86
16.02.2010 - 13:17

Ja hallo erst mal, bin 23 jahre alt komm aus nrw und habe gerade auch ne lehre als koch angefangen und ich habe echt und sehr viel kritik bekommen das ich diesen beruf erlernen möchte…… Aber wenn ich mir die themen hier angucke macht mir es sehr viel angst.. jetzt überlege ich mir wie ich weiter machen soll bin sehr ehrgeizig und lernfähig würde mich schon gerne weiterbilden und auch das mit dem ausland in erwegung ziehen…… mein chefkoch mekert auch sehr über seine momentane lage nur sehr grosse fragezeichen in meinem kopf ich wünsche euch und mir alles gute wie gesagt augen zu und durch aber auch nicht für die drecksarbeit nur

SasaWild
03.03.2010 - 10:10

Hi Leute,
also ich habe damals in MV meine Kochlehre angefangen und naja ohne bab und sowas im 1 lehrjahr nur 189 Euro im monat bekommen ohne witz und im 2 dann 246 Euro… und da meckert ihr über euer gehalt, naja ich habe die Lehre dann abgebrochen und fange jetzt nochmal neu in NRW an, hier sieht es schon ein wenig besser aus, aber 1500… bitte wer hat´n das verzapft, das ist völliger blödsinn
Naja ich wünsche euch viel glück, ich habe übrigens meinem chef gleich gesagt was sache ist, schon beim vorstellungsgespräch wie ich mir das vorstelle und alles und das meiste wird sogar berücksichtigt und auch eingehalten, also Leute, einfach nur Mund aufmachen^^
Bye

Martin B
15.03.2010 - 21:20

Hi,wenn Ihr Koch lernen wollt dann überlegt es euch gut,bin 48 und hab jetzt 33 Kochjahre hinter mir,davon habe ich 13 Jahre in der Gastronomie gearbeitet,wo ich danach wegen bessere Arbeitszeiten in die Gemeinschaftsverpflegung gewechselt bin.Hier verdiene ich zurzeit 2000 brutto,1330 netto,bei einer 40std woche und ohne überstunden.Als Junkoch fangt ihr so bei 1400-1600 Brutto an.Wenn Ihr einen Kollegen treffen solltet der weit aus mehr verdienen solltet wie ich,dann fragt bitte immer nach wieviel stunden und an wochende arbeitet.

4meckis
22.03.2010 - 01:33

@Robbi: also ich habe z.zt. das problem das der sohn von meinem chef mit ins hotel eingestiegen ist, also als “jr.chef”! frisch von der uni gekommen und noch NIEEE etwas mit gastronomie zu tun gehabt. er erklärt mir nun das kochen nach meinen 20 jahren berufserfahrung.
ich bin 36, komme aus meck/pomm und arbeite auf der halbinsel fischland/darß in einem hotel. ein koch bekommt bei uns 1250 euro brutto. ich als küchenchef 1800 euro brutto und mein sous chef 1500 euro. ist für m/v nicht schlecht, denn SEHR viele köche haben zw. 900 und 1100 euro brutto im nord-osten des landes.
tschöööööö.

Koch aus Österreich
24.03.2010 - 04:04

Die Bezüge die hier angegeben werden sind wirklich nicht real. Ich bin seit vielen Jahren in der Gastronomie und als Koch tätig. Und in meiner Laufbahn ist mir kein Koch mit einem Gehalt von über 1500 Euro Netto begegnet. Es sei man wird Küchenchef in einem renomierten Hotel, dann wird man die 2000er Marke durchbrechen. Ich, 10 Jahre Erfahrung am Herd, verdiene 8,20 Netto die Stunde. Feiertage 100% Zuschlag (je nach Vereinbarung), keine Nachtzulage und 14 Grundgehälter mit 1450 Brutto – sprich 1100 Euro Netto. So viel dazu! Es ist nun mal ein schlichter Lehrberuf ohne Akademischen Hintergrund. Demnach verdient man so viel wie jede Fachkraft und keinen Cent mehr!!! Ich wünsche jeden der Koch lernt, dass er weiss worauf er sich einlässt. Es wird sehr schwer werden ein normales Leben zu führen, denn wenn eure Freunde oder Freundinnen frei haben, steht ihr hinterm Herd und kocht Essen für Leute die eigentlich keinen Hunger haben (besonders im gehobenen Bereich). Ich liebe meinen Beruf, aber ich würde lieber in Afrika unbezahlt für Obdachlose kochen, als in Österreich für ein paar Euro und lästige Leute.

Kruszinski
16.04.2010 - 18:23

Ja was ich hier lese , gehört sicher zur Normalität.Häufig gibt es nur Zeitverträge,wobei man dann ausgebeutet wird, und ich glaube es wird immer noch schlimmer.
Bin gelernter Koch / Küchenleiter 59 Jahre
und kann nur allen Kollegen raten ,wachsam zu sein. Den das auslutschen gehört fast zum guten Ton!!
Ansonsten macht der Beruf sicher auch Spass,
und es ist nicht alles Negativ

Also Kopf hoch

NeoKira
17.04.2010 - 11:33

Hallo zusammen

Ich bin 21 w und komm aus bayern
bin schon seit 5 jahren im Beruf und arbeite seit 2 jahren in einem “gourmetrestaurant”
Obwohl ich selbstständig arbeite und oft alleine in der Küche steh bekomm ich nur 1000 euro netto.

Ich komme mit diesem Gehalt überhaupt nicht aus. Kann mir auch nichts leisten.

Ausbildung war die Hölle

Wenn ich noch mal die Wahl hätte würde ich auf keinen Fall diesen Beruf noch mal lehrenen

rubi
19.04.2010 - 01:21

also ich bin seit etwas mehr als 3 jahren in nem abendlokal als köchin und ich hab viel zu tun.
innerhalb weniger stunden hauen wir an guten tagen bis zu 180-200 essen raus,alles al la carte.ich bin “nur” als jungköchin angestellt und mache alles was eigentlich chef sache ist.d.h.
ich mache die vorbereitungen fast alle alleine stehe bis zu 9 stunden in der küche ohne festgelegte pause(nur mal eben schnel eine rauchen9
ich mache die warenbestellung und kümmer mich um die azubis.ich bin allround beschäftigt,kann also jeden posten die chefkochh nicht kann.mach die dienstpläne und die speisepläne .
also ich bekomme 1500 euro brutto plus nachtzuschlag.und ca 150euro trinkgeld.kein sonn und feiertagszuschlag,keine überstundenbezahlung oder abfeiern(wir müssen ja keine überstunden machen)
aber wie solls dann reibungslos laufen?naja
macht am ende des monats 1100 netto plus trinkgeld.also 1250
davon gehen 84 monatlich noch ab für essensgeld,ob ich esse oder nicht.
ich bin seit 5jahren ausgelernt .und nach der lehre nur 3 jahre berufserfahrung.
chefkoch verdient ca 1800 brutto plus nachtzuschlag und trinkgeld und ich finde das er das nicht verdient weil ich mehr leistungen bringe.also er kriegt auch mehr kritik wegen verbrannt rausgegebens essen,zu salzig zu trocken etc. ich wiederum bekomme nur lob von den gästen und mache meine sache gut.
ich verdiene vielleicht mehr als manch anderer in meiner position aber im vergleich zum chef…..?!
der job ist ein knochenjob das kann man so sagen ja aber man sollte sich nicht alles gefallen lassen.
man sollte nicht unter seiner würde behandelt werden und nicht ausgenutzt werden und das ist leider zu oft der fall.
auch wenn chefs immer sagen”hier kann sich keiner beschweren,wir nutzen hier nun wirklich keinen aus”
aber das kann man sich auch schön reden.
ich hoffe nur das alle das beste aus ihren situationen holen können,ansonsten sucht euch einen anderen arbeitsplatz.koch stellen gibt es ja genug!und nicht jeder chef ist knauserig mit dem geld.

liebe grüsse

27.04.2010 - 09:33

liebe koch lehrlinge das wichtigste ist die koch lehre zu beenden auch wenn der chef meckert o. andre probleme auftachen. Mein name ist jasin und bin tunesier,verheiratet,2kinder und koch aus leidenschaft das war nicht immer so 1994 habe ich meine koch lehre angefangen weil mein vater es so wolte ich habe es gehast der chef war kolerisch und die drecks arbeit war hart ich habe die erste woche jeden tag geweind nach sieben tagen ging ich zu mein fater und sagte ihm kochen ist nichts für mich ich hatte aus guten grunt eine 5 in hauswiertschaft.Mein vater ist kein gebildeter mann hat nur 6 jahre schule hinter sich aber er hat wass gesagt was mich gepregt hat er schaute mier lange in die augen und sagte ……..sorry ich muss zu arbeit schribe morgen weiter

natalie
27.04.2010 - 15:52

hi ich habe jetzt die fragen durchgelesen und ich bin 13 und mein draumberuf ist es auch köchin ich habe viele gute sachen gehört und ich mache die ausbildung auch die frage von mir ist nur verdiene ich auch so 2000 euro brutto wenn ich hauptschülerin bin oder brauch ich da real abschluss um denn beruf und das gehalt zu bekommen und zu verdienen allso ich würde mich sehr freuen um ihre antwort tschüss natalie

toni
31.05.2010 - 22:26

freu mich das ihr deutschen drecksköche so wenig verdiehnt hättet ihr ordentlich gelehrnt und a bessere esskultur sauberkeit wissen dann würdet ihr mehr lohn bekommen.
außerdem braucht ihr nicht nach österreich kommen mit niedriglöhne um 1000 – 1300 € das sind 1000 € weniger aber das egal wil jeder nach 1 woche eh weiß das ihr nichts könnt nur die klappe offen habt.
außerdem seid ihr deutschen nicht mal fähig sauber zu arbeiten.
da ich küchenchef seit meinem 22 lebensjahr bin und in meiner küche kommt kein ausländer in die nähe von an herd dazu gehören a deutsche vieleicht für niedrige arbeiten wie gemüse schälen putzen und abwaschen

also hört auf mit der arbeit ihr werdet kochen nie lernen so schauts aus nehmt harzIV und bleibt in deutschland

Martin
24.06.2010 - 19:27

Kann mich dem nur anschließen: 1500 Netto !!! ????? nicht nur lächerlich, sondern einfach gelogen.
Dazu kommt, daß in großen Hotelketten oft nur nach Tarif bezahlt wird, meist noch eine Stufe unter dem, wofür du eigentlich eingestellt wurdest. Ein anderer Punkt sind kleinere Gastronomiebetriebe, die, in meiner Erfahrung, und auch in meinem Freundeskreis, die unpünktlich zahlen, man ewig dem Geld hinterherrennen muß, und wenn dann die Arbeitsmoral drunter leidet, weil man einfach keinen Bock hat, für Nuts zu arbeiten, oder einfach die Arbeitsmoral der Zahlungsmoral des Chefs angleicht, ist es auch nicht gut. Oft heißt es dann, ja wire sind gerade knapp bei Kasse, aber ein neues Auto ist drin, oder eine Urlaubsreise, mit der dann vor den Angestellten auch noch angebene wird. Ist doch wie ein Schlag ins Gesicht.
Bin seit 20 Jahren Koch, und habe keine Lust mehr, mich unter Preis zu verkaufen, wobei man noch untragbare Abstriche im Familíenleben hinnehmen muß.
Klar, es ghibt die Gewerkschaft, aber habt ihr schon mal Köche streiken sehen, für mehr Geld??

05.08.2010 - 10:33

Hallo ,ich bin seit einigen Jahren ausgelernter Koch .ich habe die vielen Einträge hier gelesen und kann vielem nur zustimmen! ROBBI kann ich bestens verstehen das stimmt schon viele so genannte Quereinsteiger kommen in die Gastronomie mit etwas Geld im Ärmel und machen einen Betrieb auf .Da fehlt es dann an allem keine Ahnung und keinen Führungsstil ! per Hausfrauenanweisungen wird dem 40 j.alten Koch dann erzählt was /wie er es zu tun hat ..traurig dass in Deutschland jeder Deep einen Wirtsbetrieb aufmachen kann !!!Die Summen die oben gennant werden sind Märchen ! (1500) ich hab vieles verschidenes ausprobiert und kann sagen in feinen Läden schafft man nur noch für den erfolg des Betreibers und in Gasthäusern bist so en bissel in ner Sackgasse würde den Job heute nicht mehr machen ..nicht weil wer mir keinen Spass mehr bringt ..nein traurigerweise weil das System Gastronomie immer ranziger in Entwicklung tritt schade !!!

05.08.2010 - 10:44

IHK und andere Einrichtung machen da nicht viel .Wenn du in der Ausbildung steckst und verarscht wirst kommst halt in nen anderen Laden da gehts mit viel Pech dann grad so weiter …und es wird auch alles so gedreht dass sich der Azubi eben blöd anstellt oder wie auch immer.. Betriebe mit Dreck am stecken gibts hier reichlich und getan wird nix leider !es kommt schon an sklaventreibereien nah was da so gedreht wird siehe den Bereich Altenpfleger gerade mal um die 600/800 netto im Monat braucht man sich nicht wundern dass man sich mit 80 j.irgendwann den Arsch selbst abwischen muss ..solche Bereiche werden aussterben weil sie nicht mehr ansprechend sondern nur mies bezahlt werden was sind 800 netto !? in Bolivien ist man damit vielleicht ein reicher Mann aber auf den lebenserhalt hier bezogen ist das grade mal die Miete und en bissel was im Kühlschrank dann ist Sense !!!

Peter
08.09.2010 - 14:04

Hallo liebe Leser und Berufs-Suchenden,

ich möchte hier auch meine Erfahrungen äußern. Dazu möchte ich mich dem schreibenden “Taferspitz” und seinem Statement anschließen. Kurz zu meiner Person, ich bin 26Jahre alt habe den Beruf-Koch gelernt. Damals wie heute mein Traumberuf. Leider musste ich schnell lernen das die Arbeit oft ein Spießrutenlauf zwischen “arbeiten bis zur Erschöpfung” und “Ausbeutung der Arbeitskraft”war.

Dennoch habe ich nie aufgehört an meinen Traumberuf und der Berufsentscheidung zu glauben.

Auch ich habe bereits im Ausland gearbeitet und kann mich dem o.g. “Erfahrungen im Ausland” nur anschliessen.

Wer nur Geld im Focus hat kann es gleich vergessen!!!

Mein Tipp: In Deutschland kann man mit dem “Willen,Fleiß und Interesse” eine gute Ausbildung machen. Danach ins Ausland Erfahrungen sammeln.

Anders kann man hier nichts erreichen oder man ist halt genügsam oder lässt andere verdienen?!?!

Für mich ergibt sich aber das viele der gestellten Fragen sich einzig und allein um “das´liebe Geld” zu drehen. Glücklich im Beruf sollte man aber nicht nur durch gute Bezahlung sein. Gute Ausbildung und Spass am Beruf, dazu lernen, lernen, lernen…

In vielen Ländern sind gerade “deutsche Köche” für solide und fundierte Arbeit/Ausbildung bekannt, nicht für den Drang dem Geld hinterher rennen zu wollen.

Liebe Grüße, bleibt gesund, und wenn.. viel Freude im Beruf!

Peter

wolle
08.09.2010 - 16:34

österreich!!6 tage arbeiten 1 tag frei!!!1780 euro netto!!!!

MrBooM
20.09.2010 - 12:20

bei manschen läden bezahlen die gut aber in berlin geht es so es steigt und singt

Anarchi66
30.09.2010 - 13:34

hallo liebe kollegen ich habe vor 3 wochen meine lehre als beikoch beendet und habe bis jetzt noch nicht ein job bekommen ich komme aus wismar mv und ich mus den obigen schriften zustimmen es herscht wirklich in den küchen sklaventreiberei so wie verheitzungen der angestellten was mich halt ankotzt sind die schichten teielschicht das ist die letzte schicht die ich machen würd das geht garnicht hat mann kaum freizeit und zu lange arbeitszeiten also ich habe in miner lehre im 1 lherjahr 245 euro verdient im 2 290 euro und im dritten lehrjahr habe ich 341 euro verdient aber das beste finde ich wänn in einen bewerbungs gespräch gerfagt wird was mann sich vorstellt fürn lohn das thema hatte ich beim arbeitsamt mit meinen arbeitsvermitler gehabt da wurde ich tatsächlich gefragt was stellen sich sich so vor fürn netto gehalt im monat darauf hin habe ich geantwortet 900 euro netto will ich schon haben weiel zuhause bei mutti kannn ich doch net hängen darauf mein arbeits vermittler ist das nicht zu viel ??? ich hab dann ma ordentlich aufn tisch gehauen wo von soll mann leben ich bin doch net blöd das ich sagen wir jeden tag 11 stunden arbeite und dafür 400 bis 500 hundert euro bekomme ne danke das lass ich mit mir nicht machen ich hoffe mal das es mal so kommt das ich 900 netto verdienen werde als beikoch ist doich nicht viel verlangt oder wie dänkt ihr darüber ???? wünsche euch noch viel erfolg

Cookie
13.10.2010 - 22:33

@mimi
ist doch toll, daß dein Sohn wenigstens die Überstunden bezahlt bekommt. Ich bekam 1450,- Brutto, also knappe 978,- Netto ausbezahlt, auch 14 Stunden an sechs Tagen, was mich auf knappe 360 Stunden im Monat kommen läßt, daß sind, wenn man die Arbeitszeit zu Grunde legt, 4€ die Stunde. Da kriegt man nicht mal eine Putzfrau für.
Ich respektiere es und finde es toll, daß dein Sohn es durchzieht, aber ich gehe aus der gastro raus, und wenn mein Sohn Koch werden will, kriegt er einen Tritt in den Hintern. Kochen kann ich ihm beibringen, aber lernen soll er was gescheites!

maik tryboll
15.10.2010 - 09:17

also ich bin springer ,und betreu ca 5 küchen .ich werde nach tg 9 bezahlt und ab nächste monat tg 10 ,das sind dann 2500 brutto ist doch klasse und eine menge geld dafür das ich erst 24 bin :) ….wenn mann was auf den kasten hatt und nicht aufgibt kann mann auch schon was in jungen jahren erreichen..
mfg
maik

Martin
20.10.2010 - 00:39

am besten kann man in Sudtirol(Italien) verdienen.Ich als 2.Koch 2000e netto bei 6/1 ,,,Chefkoch da 3500e mindestens

Yo!
21.10.2010 - 02:37

Erstmal zum Starkoch aus Österreich “Toni” 1. Kannst du es nich verallgemeinern, wie oder was wir kochen. 2. Wenn du mit 22 Jahren schon Chef de cuisine bist frag ich mich, ob du hier große töne von dir geben solltest denn von Berufserfahrung und wissen kann meines erachten nicht die Rede sein.

So nun zur Bezahlung also ich weiß das ein Koch niemals 1500 – 2000 Netto bekommt, das ist vielleicht wunschdenken. Ein jungkoch verdient meist nicht mehr als 1000, aber wie gesagt es kommt drauf an wo und wie hoch dein Rang am Herd ist. Es variiert sehr stark.
Grüße aus NRW

lisa
28.10.2010 - 08:59

meine mutter verdient 8euro pro stunde und ist jeden tag be ihrer arbert..also stellt euch nicht so an..mensch

Günter
14.11.2010 - 12:55

Also Leute,mal kurz zum Problem Koch.
Seit dem 05.12.1974 bin ich Küchenmeister und habe meine Meisterprüfung in Bad Kissingen abgelegt.Also entspricht das summa-summarum 36 jahre Küchenmeister und ca mit Lehrzeit 9 jahre Koch-Commis.
Zum einen gibt es zwar eine Gewerkschaft(Nahrungsmittel und Genuss)die aber seit Jahrzehnten für uns nichts tut.Als ich 1967 ausgelernt hatte,war mein erstes Gehalt 850.-DM netto.
Zum Einen würde ich heute nie ein Brutto-Gehalt aushandeln,sondern grundsätzlich ein Netto-Gehalt.Was hier im Forum als Verpflegungsgeld angeprangert wird ist nichts Anderes als eine Sozialabgabe,welche natürlich der Arbeitgeber dem Angestellten auf den Netto-Lohn aufschlägt.Der widerrum kann eine günstigere Lohnsteuer beantragen,da ja diese Sozialabgaben bei der Steuererklärung geltend gemacht werden können.
So nun zur heutigen Zeit:
Ich merke immer öfter dass einige Leute verflucht viel Angst haben Ihren Wert zu verkaufen.
Klar ist,wenn ich wirklich fit bin( nationaler sowie internationaler Küche)und gewillt bin grundsätzlich nach Ablauf von ca 8 Monaten den Betrieb zu wechseln um nämlich sein Wissen zu vervollständigen der wird frühestens nach dem 5.Zeugnis merken wie sein Wert steigt.
Meine Wenigkeit,ging gleich nach der Lehrzeit auf Saison nach Garmisch-Partenkirchen ins Posthotel und nach der Saison eben woanders hin.
Niemals nach der Lehre in Deutschland bleiben,sondern ab ins Ausland.Frankreich,Schweiz,Österreich,oder bewerben auf einer Bohrinsel.Dort werden Gehälter bezahlt die wahrscheinlich nicht mal von Ingenieure erreicht werden.
Kollegen der Kochberuf ist von Haus aus ein Künstlerberuf,und so solltet Ihr Euch auch verkaufen.
Wer heute die Novelle de Cuisine beherrscht,fängt unter Garantie wenn er genug Selbstvertrauen hat nicht unter 1400.-netto an,und das mit ca.25 Jahren.natürlich darf hier kein Augenmerk mehr auf Stunden geworfen werden.
Wie kann das angehen,dass ich mit 30 in Garmisch als ich dort als Küchenchef gearbeitet habe monatlich mit genau 3800.-DM nach Hause ging.Im Atlantic als Sou-Chef 4800.-DM hatte.
So ich bitte um reelle Antworten.Bitte kein dummes Gerede.

Hans
24.11.2010 - 11:08

Hallo Leute,
da muss ich Günter Recht geben! Ich bin 44 Jahre alt und seit 1985 im geschäft habe den Meister und Betriebswirt. habe Zeugnisse gesammelt und nach jedem Zeugniss ein bischen mehr verdient nur man muss den Willen haben zu lernen und was wichtig ist LEHRJAHRE sind keine HERRENJAHRE und die Lehrjahre hören nicht mit der Lehre auf!!!!!!!! Wenn du Wissen hast kanst du auch mit Selbstvertrauen auftreten und dich auch teuer verkaufen.
Also Leute nicht nach der Lehre aufhören. Das wäre das aus für einen der schönsten Berufe der Welt!!!!!! (Für mich jedenfalls)

Gruss

Hans

Markus
27.12.2010 - 01:17

hey Leute,
also ich bin 27 jahre alt bin seid neun jahren (inkl.Lehre) Koch und das aus überzeugung. Ich arbeite jetzt seid 6 monaten in einem kleinen Hotel als sous-chef und das 187 h im monat +-. Ich verdiene momentan 1460 € Netto und ab Jannuar 2011 1540 € Netto. Trotz meiner jungen jahre hab ich es geschafft mir ein reichhaltiges wissen anzueignen. In der Lehre habe ich auch nur 400 eure im dritten jahr verdeint na und? wer will der kann. und wer kann der hat mehr geld.
ich kann nur jedem raten tut was für den kopf verkauft nicht euren beruf sondern euer wissen und ihr werdet schon sehen :-)

29.12.2010 - 10:13

zur Antwort von:
toni
31.05.2010 – 22:26

bevor Du über die deutschen “Drecksköche” herziehst, versuche doch erst einmal, ein sauberes DEUTSCH zu schreiben. Wenn man Dein Gekritzele liest, fällt einem der Kochöffel aus der Hand.

Schääääfff
19.01.2011 - 01:38

Mal was von mir zum Thema:
Grundsätzlich verkauft sich jeder so teuer er kann.1500 € im schnitt sind etwa real wenn man(im schnitt) alle Bundesländer betrachtet.Allerdings verdient ein durchschnittlicher Koch in Bayern oder Ba Wü ca 30 -40 % mehr als ein Kollege in MV oder Sa Anhalt.
Hab gerade einen Job in MV angenommen und bekomme 9 € brutto/h.
Das heist ca 11-12 h /tag bei 5 tage woche.Macht ca 1500-1800 net. incl We und Feiertage. Das gleiche gehalt hatte ich bei ca 180 h und 6 tage woche in SH.Als Saisonkoch in MV wurden mir allerdings auch angebote unterbreitet die bei 1350 brutto /monat bei ca 200 h lagen.Das heist ab Oktober Arbeitslos und knapp 60 % von 1.300 €…….
In Bayern liegen ähnliche Stellen bei ca 2500 €.Also wer flexibel ist und dahin gehen kann wo viel gezahlt wird kann sichs aussuchen,aber wer gebunden ist und nicht umziehen kann ist arm dran.Allerdings ist nicht immer das Geld das entscheidende.Das gesammtpaket muss stimmen(Urlaub,freie Tage,Arbeitszeiten,Spass an der Arbeit,Kollegen usw).

Tom
21.01.2011 - 22:47

hey leute…
ich komme aus köln bin seit 20jahren in der gastro mal in guten läden mal auch in schlechten läden..zur zeit verdiene ich 1600netto+WE u nacht zuschläge komme ich auf 1900.- netto im monat!
Das Problem hier in Köln ist die meisten Arbeitgeber stellen lieber ungelernte ein statt einen gelernten koch(BILLIGER!!!)mit meinem momentanen Arbeitgeber bin ich mehr als zu frieden da er drauf achtet das es seinen mitarbeitern gut geht u dadurch auch eine gute leistung von allen rüber kommt u das kommt auch bei den gästen an!
ich würde niemals obwohl ich in einem 5sterne hotel gelernt habe u danach 4jahre in sterne hotel wie das Dom hotel/Steigenberger usw gearbeitet habe,wieder in die sterne gastronomie gehen warum?die bezahlen exakt nach tarif u es gibt für überstunden nur guttage u mehr auch nit!
Mein Rat an frisch ausgelernte Köche ist nach Australien Neuseeland usw zu gehen die deutsche aubildung ist dort sehr gefragt u sie bezahlen auch sehr gut nicht so wie hier in deutschland!
Hier in Köln u zumimdest habe ich die erfahrung in letzten jahren gemacht sind gelernte köche nur noch sklaven in denn meisten betrieben!
Ich selber wandere in einem Jahr nach Australien aus!
Jedem jungen Menschen der mit dem gedanken spielt Koch zu werden dem rate ich nur darüber sehr genau nach zu denken ob er das wirklich machen will!!

reckort
27.01.2011 - 03:05

das grose problehm besteht darin das die arbeit geber zu viele möglich keiten haebn es gibt zu viele die für weniger gelt mehr arbeitet und wir müsen ja auch unser geld verdienen also müsen wir im zwang teilweise mitschwimmen aber wen mann sein e berufs erfarung hat kann mann sein maul auf machen
pice and out

30.01.2011 - 05:06

Koch und verdienst!!!

Nach der Lehre wird bei den meisten unterschieden zwischen männc hen und frauchen

verdienst brutto zwischen 1450 – 1600 € Brutto….Bruttooo
mit erfahrung ab 1600 – 1900 € Brutto….Bruttooo

wer sagt er hat 1500€ netto der hat steuerklasse 3 somit stimmt die rechnung aber nicht bei Steuerklasse 1 oder 4 da liegst zwischen 1000 – 1300 Netto je nach brutto

angemerkt: der koch ist einer der schlecht bezahlten berufen wenn man ihn nach seiner leistung meßt

30.01.2011 - 05:10

ich vermisse die steuerklassen hier!!!

wer was erzählt sollte bitte brutto nennen und seine steuerklasse ansonsten ist alles ein schmarrn!

30.01.2011 - 05:16

Schääääfff

bist ein träumer oder märchenerzähler

30.01.2011 - 05:22

es lügen sich viele sich selbst an hier….naja wenne ihr das braucht den NORMALEN koch möchjte ich kennen lernen mit 2000 brutto den lad ich selbst zum essen ein!

Schääääfff
09.02.2011 - 20:50

@robert
nee kein träumer und auch keine Märchen sondern Realist.
Allerdings muss man für 2000 brutto auch Stunden machen ohne ende .Da ist ne 60 stundenwoche satz und ab und zu stehst du auch am freien tag in der Küche. Und danke robert für die einladung zum essen…..
Übrigens hab ich hier noch kein Wort von “schwarzgeld” gelesen,hab mal gehört das es sowas auch geben soll…..

robert
09.02.2011 - 21:14

wir reden mal von tariflicher endlohnung und nicht von einer 60 stundenwoche wo du 80 stunden im monat schwarz bekommst!

was ist tarif im hotel und gaststättenverband und nicht deine schwarzarbeit!

Schääääfff
09.02.2011 - 21:44

also erstens bin ich seit 1985 Koch und hab seit 1990 nie “nach Tarif” bezahlt bekommen (NGG).Der einfache Grund ist das die Arbeitszeiten in einem Saisonbetrieb halt etwas anders sind als der verträumte Tarifvertrag der NGG.Der Rest übrigens auch….
Wenn mein Chef mich morgens um 5 anruft und ich soll meinen freien Tag in die Tonne treten und um 8 in der Küche stehen kann ich natürlich sagen neeee ich hab Frei und bin in der Gewerkschaft,ich kann aber auch um 8 in der Küche stehen und ihn das vernünftig bezahlen lassen.Das ist Realität und hat nichts mit träumerei zu tun.
Momentan bekomme ich nach einem Betriebstarif bezahlt und das pro stunde .Das hat natürlich den vorteil das man keine unnötigen Stunden macht.Ich kenne an der gesammten Ostseeküste keinen Gastronomen der sich an den Tarifvertrag NGG hält .Jeder Arbeitgeber möchte möglichst wenig zahlen uns der Koch möchte möglichst viel verdienen.Also wird man sich einig oder geht zum nächsten.So einfach.Übrigens :ab 1.Mai gilt die freie Arbeitsplatzwahl inerhalb der EU.Mal sehen was die Polnischen und Tschechischen Kollegen so verdienen wenn sie in Deutschland arbeiten.
Gute Nacht

Markus
10.02.2011 - 08:46

Also wie schon beschrieben ich arbeite in einem kleinen Hotel 187 h im Monat. Überstunden sind im Ghalt drin, aber die halten sich zum glück in grenzen. mal hier 10 minuten mal da ne viertel stunde aber da schrei ich ned hinterher. also ich bin Ledig und Kinderlos was soviel heißt steuerklasse 1. Ich habe zwar die abrechnung für jannuar noch ned aber im Dezamber waren es 2.177,31 Brutto sind 1432,19 Netto! So und seid dem 1.1.2011 hab ich nen höheren Stundenlohn und habe jetzt 1506,56 € ausbezahlt bekommen. also es funktioniert auch wenn ich erst 27 bin. Ich muss aber dazu sagen dass es echt drauf ankkommt wo du arbeitest und wie du dich verkaufst:-)

GenKi
16.02.2011 - 02:04

Hallo,
ich bin 22, habe gerade meine Lehre zum Koch mit nem durchschnitt von 2.2 bestanden und habe wären meiner ausbildung die möglichkeit gehabt fiel erfahrung zu sammeln (Großküche. Bürgerliche Küche und sogar ein praktikum in einer fleischere mit allem drum und dran). Sofort nach meiner Ausbildung hab ich auch gleich nen Job bei einer Catering Firma gefunden wo ich dan 2.koch in einer Cantine eines größeren unternems wurde. Arbeitszeit Mo-Fr 6-14 uhr wocheende feiertage und geregelte ferien zeiten und das ganze mit 1300 brutto mit steuerklasse 1. Alles ganz schön und gut …. aber ich wurde kurz vor der mMesse zeit des unternehmen eigestelt wo wier dan wirklich 2 wochen von morgen 6 bis nacht um 2 gearbeitet haben. Überstunden gabs natürlich auch .. allerdings wurden nach der messe ständig gründe gesucht um mich raus zu werfen ( sein wir mal ehrlich .. man könnte bei jedem immer i-etwas finden…) und wegen iergent welcher kleinigkeiten heiß es dan: Tschüß! kurz vorm ende der Probezeit. Die Moral von der geschichte … der Küchenchef hat dem Personalchef ständig sachen über mich verzapft worauf hin der mich rausschmeisen konte mit der abmachung das wen der küchenchef wen findet den er rausschmeisen kan würde er mehr geld bekommen !!! jetzt bin ich arbeitslos und die beiden teilen sich mein gehalt ! Ich werde auf garkeinen fall mehr als Koch arbeiten … alleine schon weil man einfach nur noch als Sklave,Bimbo oder als wertlose arbeitskraft gesehen wird ! und wen man mal die fresse auf macht is man schneller weg als man gucken kan und dan kommt halt nen russe oder Pole und mach die arbeit für die hälft vom gehalt damit die Geschäftasleitung noch mehr geld hat.Es wird ja nicht nur am gehalt gespart… ich weiss ja nicht wie ihr vl darüber denkt aber ich finde es mittlerweile SO unerträglich ständig und immer gezwundegn zu sein aus kostengründen den leuten absoluten müll auftischen zu müssen , gerade in der massenverpflegung (stichwort Altenheim). Muss das den wirklich sein das sogar so etwas banales wie Keiserschmarn als TK Produkt hergenommen wird? die leute in großen Kantinen wissen nichtmeh wie ne Demiglca oder ne richtige Velote schmekt ! die renne los uns beschweren sich wen die sauce nicht vor geschmaksverstärkern und chemi scheisse anfängt zu klumpen! Da bekommt man vorgaben wo man wass zu bestellen hat von iergent welchen leuten die nichtmal wissen das nen schnitzel nicht panniert vom schwein geschnitten wird. Ich habe in den par Jahren sachen erlebt die für mich persöhnlich einfach untragbar sind und die ich mit meinem gewissen nicht vereinbaren kan und ma sieht es ja überall wie die Gastronimie immer mehr verkommt. Der Beruf Koch ist wahrlich ein Kunsthandwerk! aber aus Mist kan auch ein koch kein Gold machen.Harte Arbeit gerne… schlecht Arbeitszeiten von mir aus… aber Sklaverei und gezwungen zu sein Eine absolute Nahrungsmittel Verdummung zu unterstützen? nein danke!

Iskender
26.02.2011 - 07:52

Hallo leute:)
Also an alle Köche:
Wenn ihr euch schon hier so rumbescwert warum tut ihr nix dagegen ?
Wir wärs mit Streiken und zusammen halten aller Köche ?
Habt ihr davon schon mal etwas gehört ?
Wenn wir hier schon in ein hoch demokratischem Land leben sollten wir auch unsere Rechte uns nehmen !
Nehmt einfach mal Bsp: Fransozen sind sofort auf die Straße gegangen als es hieß,sie müssen mehr arbeiten als Sie wollen :)
Von zusammen halten und seine Meinung gegenüber den Chef zu sagen hab ich nie bei deutschen gesehen!! Es heißt leben und leben lassen könnt ja eueren Chef’s so sagen !

Liebe Grüße Iskender

Thomas
06.03.2011 - 23:25

Hallo,
ich geb euch allen recht. Das Lohn Gehaltgefüge ist unter aller Sau. habe 92 Koch gelernt und mich kontinuierlich hochgearbeitet Saison gehobene und Veranstaltungsgastronomie war überall bis nach Südafrika. 2000 hatte ich Gehaltstechnisch den besten Schnitt mit 2200€ netto als Single!!! dafür aber Küchenleitung HAHA (Zwei Hiwis)
also Alleinverantwortlich. seitdem Euro der Abstieg (mehrmals Stelle gewechselt) 2005 nur noch 1250€ trotz Frau und zwei Kindern…(-280€ Fahrtkosten und keinen Steuerausgleich, weil man ja keine Lohnsteuer zahlt bei geringem Einkommen) dann auch noch durch zwei Insolvenzen abgezockt worden. Bin jezt kurz vor der Prüfung zum Staatlich geprüften Lebensmitteltechnik und hoffe das ich in der Industrie genug verdiene um mir und meiner Familie ein vernünftiges Leben zu bieten.
Ich arbeite nicht mehr für Gehalt bei dem der Staat mich bezuschussen muß damit der Arbeitgeber sein Auto sein Haus und Urlaub durch meine Arbeit finanziert bekommt!!!
Zeitarbeit ist auch die GRÖSSTE abzocke.

Lieber Hartz 4 als arbeiten und am Monatsende weniger zu haben als jemand der gar nichts macht. Hört sich Sozialpolitisch blöd an aber kein Wirtschaftlich ausgerichteter Verstand arbeitet für minus!!!
Lasst euch bloß nicht als Schmarotzer hinstellen.

Slash089
08.03.2011 - 01:47

Hallo freunde und kollegen,
ich verstehe hier viele nicht, ich bin 22 jahre jung seit 6 jahren in der gastronomie unterwegs, ich bin nicht gelernt und doch mit abschluss, ich hab dieses jahr als autodidakt meine prüfung mit einem durchscnitt von 86% abgeschlossen.
UND nun möchte ich eines klarstellen, was aus meiner seite herrausspringt, im kochgewerbe arbeitetich nun mit 22 jahren für 1650 euro netto bei 45 stundenwoche, jede überstunde wird mit 10euro bzahlt.
Jetzt fragen sich viele “stimmt das”…
mein jetztiger küchenchef (drei hauben und fizzaward) gab mir vor kurzem ein feedback:
-du wills arbeiten
-du arbeitest
-du gibst gas und motivierst

im grossen und ganzen muss man nur wollen und auch scheiße gefressen haben… ich habe schon 6 monate saison mit 80std.woche für 650€ netto über mich ergehen lassen

mann muss echt nur wollen, und auch arbeiten.
die jugend von heutzutage hat es doch garnet mehr drauf, die jammern doch schon nach 10 std. am tag, an die alten herren unter euch “wieviele stunden habt ihr damals gearbeitet in´der lehre?”
man kann sein geld verdienen, auch viel, aber man muss immer besser sein als der rest… die berühmten 1%ler halt-
man muss so einiges in kauf nehmen, und es ist klar das man als küchenhilfe keine 15€ die stunde bekommt (unsere neue hilfe mit 19 jahren hat dies erwartet *rofl*) aber einfach dranbleiben.
koch ist einer der härtesten jobs der welt…
und wie es sich die neuen lehrlinge vorstellen, das man nur hinter der pfanne steht und sein schnitzel wendet ist nunmal nicht so…
es ist körperlich, psychisch und emotional extrem fordernd… aber man hat auch was davon…
einfach arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten!!! und immer mit 110%

Slash089
08.03.2011 - 01:57

ach ja und schäääfff hat leider recht,
das sogenannte schwarzgeld bekomme ich “natürliich” nicht… aber wer von den leuten in der NGG macht den die verträge? definitiv nicht köche, sondern irgendwelche bürokraten… xD

und straiken hat null sinn… ich schieß mich hier schäfff an… denn er hat recht, es ist nunmal so, wer viel arbeitet soll auch viel verdienen!!! und wer auf ne 40 stundenwoche zu 5 tagen plediert soll halt mit weniger ausgehen…

ich für meinen teil ARBEITE!!!!

GenKi
08.03.2011 - 11:12

@ Slash089 .. sagmal wen du so fiel Arbeitest und dir so fiel mühe gibst und das alles mit so fiel Herzblut machst … ergert es dich da nicht das fiele fiele andere leute nichtmal ein Bruchteil der arbeit machen die du jeden tag machst und dafür das 2-3 fache an gehalt bekommen ? und dan abends warscheinlich im restaurant zitzen in dem du arbeitest und sich über dein essen beschweren ? oder selbst wend as essen gut ist es nicht im geringsten zu schätzen wissen ? es kommt nicht nur aufs geld an es kommt drauf an was man mit seienr arbeit bewirkt ob die arbeit die man leistet geschätzt wird … eine leistungsentsprechende entlohnung ist natürlich immer gerne gesehen.ich glaube in jedem Obdachlosen heim bekommt man mehr annerkennung und Dank für das was man leistet als in jedem nobel hotel/restaurant auf der ganzen welt das is alles nur schein und fassade und da solte langsam dringend man angepackt werden …. aber wie gesgat es ist ein grudsätzliches problem in unsere heutigen geselschaft die immer mehr leute zum Komerz zwingt.

und @ Thomas… ich teile deine einstellung …. es ist absolut menschenunwürdig sich jeden tag tot zu malochen und dan so wenig zu verdienen das man wider vom amt abhängig ist .. da melde ich mich doch lieber arbeitslos und geh jeden tag in garten under mach was mit der familie oder so .. man solte sein leben nicht verschwenden mit nutzlosen und unwirklichen tätigleiten die nur dazu dienen andere zu bereichen auf kosten meiner Lebensqualität… ich möchte natürlich anmerken das es absolut wichtig ist und notwendig das jede auch noch so schwere oder nervige oder dreckige arbeit getan wird. nur finde ich solte man dafür an andere stelle einen ausgleich erhalten und nicht noch eine strafe.

das Leben ist zum leben und nicht zu Arbeiten, und jeder der etwas anderes sagt hat entweder noch nie gelebt oder richtig gearbeitet.

Markus Peter
08.03.2011 - 14:47

Hey Leute :-)

An GenKi und Slash.. Ihr habt beide recht. Man sollte wenn man viel arbeitet auch viel verdienen. Aber wer als Koch arbeitet sollte sich vorher informieren :-) denn wer sich nicht informiert hat und nicht hart arbeiten kann sollte erst gar nicht mit dem gedanken spielen Koch zu werden. Ich arbeite für einen koch “nicht” viel. Ich will damit sagen dass wir maximal 100 essen a la carte haben und wenn viel los ist 40 bis 50 Hp´s. Es hält sich also in Grenzen vor allem da wir 4 Köche sind die das bewältigen. Und mein Gehalt wie man in meinen letzten Komentaren lesen kann ist auch ned zu verachten. Wer also einen Job will mit 37 h pro woche am besten nochs WE frei und dazu noch viel verdienen will hat in der Küche nix verlohren :-) Koch ist der schönsze beruf der Welt weil man viele Menschen auf einmal glücklich machen kann. Und wenn einer von 100 leuten sagt dass es nihct geschmeckt hat dann geht mir das förmlich am Arxxxx vorbei :-) Es gibt immer wieder tage an denen man am liebsten die Kelle hinwerfen will aber es gibt immer einen neuen tag und wie ich immer zu sagen pflege nach einem harten Arbeitstag: wieder ein Tag näher an der Rente *lol*. Und sorry wenn ich widersprechen muss aber das Leben ist leider doch zum Arbeiten da ausser du hast eine Glorreiche Idee mit der man schnell ne Milliion machen kann und sich n schönes leben machen kann ;) Wenn du ne Idee hast sag mir bescheid ich mach mit. Ich werde mein leben nicht in der Küche verbringen da mir meine Gesundheit ein wenig wichtiger ist ich werd in die Logistik wechseln was weitaus weniger interessant ist. Aber was solls. Nehmt das Leben und euren beruf nicht allzu ernst ihr lebt nur einmal. Bis die Tage

manig david
24.03.2011 - 12:59

also ich muss aus eigener erfahrung sprechen das man von seinen arbeitgebern nur ausgenutzt wird! weil ich habe 3 monate durchgearbeite hatte mehr als 1050 stunden zusammen und habe gerade mal 2100 € verdient und kein danke bekommen für das!
aber man muss dazu sagen das ich sous chef war

puschi25
24.03.2011 - 13:59

Also ich bin total der meinung von iskender!!!!! Warum können wir bei problemen nicht einfach zusammen halten und versuchen es gemeinsam zu lösen wenn uns etwas nicht passt es geht doch in anderen ländern auch warum in deutschland nicht??? nein es soll nicht sein und das finde ich wahnsinnig traurig beschweren kann sich jeder , man muss auch was dagegen tun!!!

viola
11.04.2011 - 18:03

also ich habe in meiner ausbildung mehr verdient als mancher aus meiner klasse 500-1000 euro is schon komisch so kenn ich es nicht bis 700 euro im 3. jahr schon aber mehr auch net

12.04.2011 - 15:36

hallo,

also jetzt muss ich mal was sagen! in der industrie ist es möglich, als jungkoch seine 1400 – 1500 euro netto zu verdienen. je nach tarif kann das gehalt sogar bei 1600 euro netto liegen plus geregelte arbeitszeiten zum beispiel gemäß tarifpartner.

das man in kleinen hotels, restaurant wenig verdient (1000 netto oder so) ist ja eigentlich kein wunder – denn wie soll das unternehmen 1600 netto erwirtschaften?

als gelernter koch kannst du dich überall bewerben und arbeiten. wenn ich da nur in die stellenanzeigen schaue – sieht man jede menge jobs im ausland wo man durchaus als koch mit 2-3 jahren berufserfahrung 1600 netto und mehr verdient.

außerdem reden wir hier nicht über meisterköche – sondern jungköche. wie gesagt, es liegt an jedem selbst ob er sich verarschen lässt oder nicht. und übrigens zahlen gehobene hotels auch ein durchschnittliches gehalt.

koch ist ein guter beruf und man hat jede menge entfaltungsmöglichkeiten. wer 1000 euro netto verdient der sollte kündigen und sich eine stelle suchen, wo man ein durchschnittliches gehalt bekommt. (es gibt jede menge solcher stellen…) außerdem ist koch im durchschnitt nicht der schlechbezahlteste job (siehe friseur ect..)

und wie gesagt: jeder verdient soviel je nach qualifikation (meister weiterbildung zum techniker, hotelbetriebswirt (steinberger akademie) ect…

Feinkoch
08.05.2011 - 21:43

Ich bin 20 Jahre alt und verdiene als Commis de Cuisine 2000 € bei einer Catering Firma. Habe allerdings einen 48 Stunden Vertrag.

Beiköchin Sarah
02.06.2011 - 21:59

Hallo meine Name ist Sarah(Werde in August 24

Mein Verdienst 1.200Brutto Also bekomm ich 902 Euro Netto,
Ich arbeite in einen Spieleparadis für Kinder.Das ist eigendlich NUR eine Riesenhalle mit einer Wanshinns tollen Kletterhalle.
Ich bin gelernte Beiköchin.
Ich bin die einzigste Unterstützung von Chefkoch Robert.Unsere Küche ist ein bescheidener Imbiss mit Pizza,Hamburger,Pommes,Chicken Nuggets,Salate u.s.w

In unserer Gegend ist das sogar noch gute Bezahlung für einen Beikoch.

Nun der Job erweißt auch seine Schattenseiten.
Der Laden ist noch nicht mal 1 Jahr alt.An Anfang bekamm ich ursprünglich nur 600Euro Netto.
Weil ich aleine wohne und mein Auto TÜV bereit gemacht worden mußte forderte ich mehr zu arbeiten.Ich kann arbeite 5 Tage in der Woche Samstag Sonntag und Feiertage Vollzeit.
Nun bald darauf stellte ich fest das ich 12 Stunden mehr in der Woche arbeitete als geplant.ERST 5 MONATE SPÄTER WURDE MIR AUSGEZAHLT NACHDEM MIR MEINe SCHWESTER GEHOLFEN HAT MEINEN CHEF AUF DEM ZAHN ZU FÜLLEN.SEINE VERSPRECHENUNGEN BLIEBEN MONATE LANG LEER.MEIN VERTRAG WIRD NUN ANGEPASST SO KOMME ICH AUF 32 Stunden.
Überstunden werden auch bezahlt.

MEIN GRÖßTER HORROR IST.MEIN KOLLEGE DARF GANZE 3 MONATE IN DEM URLAUB DAMIT ER IN SEIN HEIMATLAND ZUR FAMILLIE KANN.NUR 1 MONAT BEKOMMT ER BEZAHLT.
ICH WEIß NICHT WIE ICH PFINGSTEn ALEINE SCHAFFEN SOLL,MIT REGER HILFE DES SERVIES.Kochen,Putzen spülen Fritösen putzen.Alles mach ich fürs erste aleine.An denn Feiertagen ist unsere Bude rapevoll.Morgen früh gehe ich in dem Großmarkt einkaufenDie Gäste(und auch Kindergeburtstage)haben mir diese Woche schon die Vorräte auf gefuttert :-)

SO EINE LANGE ZEIT ALEINE ZU ARBEITEN IST FÜR MICH NOCH NEULAND.Meine bisherigen Jobs(5Jahre in Beruf) waren nicht so dolle,( Mc Donald,s,Küchenhilfe in Altenheim).
Nun 2 Jahre war ich auch in einen Küchenteam FÜR EIN STADTHALLEN-RESTAURANT.Dort flog ich WEIL MAN SPAREN mußte.Hinzu kommt das ich Burnout erlitten hatte und ich schlicht meine Konzentration Verlor.Dann machte waschte ich Salat Kistenweiße in meine Träumen weiter(Aber das war ein Mal)

Beiköchin Sarah
02.06.2011 - 22:13

@Markus Peter

Ich liebe es für die Kleinen zu Kochen.Nichts ist schöner als wenn ich mit Platten mit Pommes und Chicken Nuggets zu dem Tischen laufen und die Kinderaugen und Eltern strahlen.Mit meinen Kollegen macht mir mein Job wahnsinnig Spaß.
NUR IN ALEINGANG TUE ICH MICH NOCH SCHWER.
Ich wirke eher wie ein kleines Fräulein da ich dem Job mit zarter Größe von 1.57 und nur 52 Kilo Gewicht die Küche aufheizt.Viele wundern sich warum ich Köchin bin.Die beiden Chefs behandeln uns Arbeiter freundlich(Was bei Weiten nicht üblich ist, wie die Terror Vorgesetzten in Mc Donald,s).

Sven
10.06.2011 - 18:06

Hallo Leute :-)

möchte euch mal meine derzeitige Situation posten und was ich von dem halte was oben in der Überschrift steht und was ich hier sonst an kommentaren gelesen habe…

also ich bin 21 und habe heute den vertrag unterschrieben als koch Im Veranstaltungsservice/Catering…

Muss dazu sagen dass ich die Ausbildung bekommen habe weil ich zuvor 1 monat mir den Hintern aufgerissen habe, zuvor habe ich bereits eine Metzgerausbildung gemacht die ich allerdings nach 2 jahren abbrechen musste da ich damals mächtig probleme mit meinem knie hatte, und eine weitere ausbildung (2 Jahre) als staatlich geprüfte servicekraft (eine ausbildung wo man als Koch/Hotelfachmann/Resturantfachmann Grundausgebildet wird.
Somit kann ich es mir erlauben meine Kochausbildung in 1 1/2 jahren abzuschließen…

Zu dem Gehalt… ich erhalte in meinem ersten Ausbildungsjahr 700 Euro Netto und im halben Jahr danach 100 euro mehr.

mit den Zahlen da ganz oben, naja glaub ich nicht ernsthaft, dass ich soviel verdiene liegt nur daran, dass ich bereits mehr als genügend vorerfahrung besitze. Muss ganz ehrlich sagen dass ich bammel kriege wenn ich hier lese dass ihr 1500 euro netto für total überhebend findet und absurd, aber gut jetzt gibs kein zurück mehr, werde einfach so viele weiterbildungen machen wie es nur geht, was anderes bleibt einem nicht, wenn man später volle Taschen haben möchte (:

Markus Peter
11.06.2011 - 12:57

@ Beiköchin Sarah

Klingt doch alles Sehr gut bei dir und Attraktiv klingts auch :-)
Wenn du dich in deinem Beruf wohlfühlst ist das doch das schönste was es gibt ausser nem netten mann an der seite :-)

deralteedd
22.06.2011 - 21:18

Hi
Also muss euch mal sagen wer für unter 1500 Euro Arbeiten Geht sollte im Bett bleiben is ja ein Witz IHr müsst nur gute Arbeten und sagen was Sache ist !!

Bin 25 Küchenchef und hab mit steuerklassen 1 und jetzt schon 1650 Euro Netto und 2000 bis 2500 Netto sind sogar durch aus möglich

Wenn Ihr als freelancer Arbeitet seid ihr sogar noch besser dran

Na dann frohes schaffen

Robert
23.06.2011 - 17:23

@ deralteedd

bei

1650 € Netto brauchst ca. 2760 € Brutto
2000 € Netto brauchst ca. 3486 € Brutto
2500 € Netto brauchst ca. 4545 € Brutto

geh bitte nochmal zur schule und lern den unterschied zwischen brutto und netto und schreib nicht soviel schmarrn!

25.06.2011 - 18:01

ich bekomme 2000 euro brutto im moment als normale köchin das macht 1350 euro netto

vorher habe ich 1750 brutto und 1600 brutto verdient. und das alles in kantine und altersheim.
in kantine hatte ich mehr und vernünftige arbeitszeiten und wochenende frei

und das ist jetzt auch mo-fr frühs ne kantine

Oli Österreich
05.07.2011 - 21:58

hmm,
also ich hab ja auch in Deutschland gelernt und bin danach nach Österreich gegangen, arbeite hier seit 4 Jahren in Wechselsaison, ok das is Stress und teilweise viel Arbeit, 6 Tage Woche bei 9std Tag, aber ich kann mich net beklagen, ich bekom als Chef de Partie 1,6k netto + Handgeld bei freier Kost und Logis versteht sich.
Ok, das ist nicht normal, es gibt auch Stellen die zahlen weitaus weniger, aber das ist alles verhandlungssache.

Ich hatte zwischenzeitlich versucht mal wieder nach Deutschland zu gehn und dort zu arbeiten, aber da bleib ich lieber Arbeitslos in Österreich, da bekom ich mehr, also die Zahlen da oben sind mal sowas von aus der Luft gegriffen, das geht mal garnet.

Wer wirklich Geld machen will sollte ins Ausland gehn

Gruß
Oli

Manuell
10.07.2011 - 23:17

Hallo,

arbeite in der “normalen” Gastronomie bei ca. 45 Stunden in der Woche!

Habe Lohnsteuerklasse 1 und bekomme 1500 Netto auf die Kralle :)

Gruß Manuel

Robert
11.07.2011 - 06:51

@ Manuell

was bekommst du brutto!

Corin 777
12.07.2011 - 17:04

Hallo

Ja der durchschnitt der hier beschrieben wird, kann nur darauß endstehen das es viele ältere Köche gibt die durch ihre erfahrung und Jahren das Niveau bekommen von 1500 netto.
Ich bin nich alt zu weit weg davon aber ich habe auch schon einen schnitt von 2000euro gelesen NETTO und das finde ich dann nur noch lächerlich!!! Das kann ich mal verdienen wenn ich 40jahre dabei bin.

Bin ich aber nicht arbeite seit 4Jahren als Koch seit bald 3jahren in der Gemeinschaftsverpflegung arbeite 38,7stunden die woche im jahr gesehen vllt mal 2-3wochenden feiertage frei und bekomme jetzt 1400 netto +überstunden usw. Dazu kommt noch das es öffentlicher dienst ist. Also 2200brutto und 1400 klasse 1. :-)

ich kann jedem nur sagen lasst es mit dem beruf Koch!!!

Mario
19.07.2011 - 14:28

Hi erstmal,
ich 22 Jahre jung und bin erst seid kurzem ausgelernter Koch und das was mir schon in der Ausbildung aufgefallen ist, das man immer verarscht wird. Ich kann von Glück reden wenn ich meine 1000 € Netto herausbekommen als Jungkoch. Allerdings macht es mir auch nichts aus. Ich komme aus ärmlichen Verhältnissen und musste immer jeden Cent 5 mal umdrehen. Ich mache den Beruf weil er mir spass bringt und als kleiner Knirps hab ich mich schon sehr dafür begeistern können. Ich liebe es zu kochn, anzurichten und abzuschmecken, neue Kreationen zu entwickeln und neue sachen zu erlehrnen bzw. zu entdecken. Es ist mein Traumberuf und ich werde auch dabei bleiben. Vielleicht mache ich mich irgendwann selbstständig oder werde Chefkoch in einem gutem Resturant, wer weiß das schon. Eins kann ich aber sagen, egal ob ich 1000€ Netto oder 2000€ netto bekommen, den spass an deisem Beruf kann mir keiner nehmen. Auch mit wenig Geld kann man leben. Trotz alldem bin ich der Meinung das Köche immernoch zu wenig verdienen und es eine ungerechtigkeit besteht. Mein Vater ist betriebsschlosser (kein Meister, keine Frührungsperson), er verdient 2500€ Netto und ein Chefkoch nur 1800€ wo ist dort die gerechtigkeit.

Beiköchin Sarah
25.07.2011 - 23:49

Sorry das ich mich noch mal melde
An meinen Arbeitsplatz herrscht momentan Hell,s Kitchen.Unsere Bude wird eingerannt,schließlich habe wir ein Kinderspielparadies und Kletterhalle.Was mich richtig fertig macht ist es aleine zu arbeiten.
Leider bin ich mit Küchenchef besser als in aleingang.
So sieht es leider momentan aus.Die versprochene Hilfe aus dem Servis verdrückt sich egal welche Person relativ schnell aus der Küche in dem Service.
Wie ich neben Haufenweise bestellungen meinen Nachschub schneide,koche u.s.w ist dann mein Problem.Jeden Tag kochen,nebenbei Vorräte herstellen,Küche putzen,eine Menge Spülen das ist mein Altag.Und keiner hilft mir länger als max. 1 Stunde und 2 die Woche.Und zu guter letzt schrieb ich mir noch auf was ich einkaufen muss.In grosen Stress nur Leihen bei sich zu haben mit einer großen Bande Hungriger ist für mich die Hölle.Das gerade geschriebene mach ich komplett aleine.Da meine Kollegen mich schlecht bis teilweiße gut verstehen das ich in einen Sumpf aus Stress untergehe.Wohlgemerk Wochentags ist die Küche nur offen von 14 bis 19.Meine Arbeitszeit unter der Woche.Samstag Sonntag von 10.00 bis 19.00Uhr.Also wenig Zeit zum Vorrat auffüllen da diese GLEICHZEITIG AUGEGESSEN WIRD.Ich stehe ziemlich unter Druck und weiß bald nicht mehr wo Kopf und Hintern von mir sind.Das hat zur Folge das ich letztes Wochende zu viele Fehler gemacht hat.Eine halbe Stunde nach Arbeitsbeginn bekamm ich Anschiess.Ein paar meiner Kollegen fiehlen mir Gratis in dem Rücken.Also musste ich meinen Chef unter 4 Augengespräch erklären das mich momentan die Situation komplett überfordert.Ich erleide momentan einen Nervenzusammenbruch und möchte zumindest an Wochenende eine Aushilfe die mir von 10.00 bis 18.00 Uhr hilft.Ich verliess meinen Arbeitsplatz heute um 21.00Uhr und schreibe als Homearbeit Essenzubereitungen für die Leihen die mich mit viel Dummheit,zickigkeit und Ignoranz ärgern.Und morgen früh stehe ich an Freien Tag in Geschäft nach dem ich in Grosmarkt da und schreibe einen Küchenleidfaden am Computer..Gott seih dank bekomme ich meinen Urlaub damit ich dabei sein kann wenn meine Schwester ihre Tochter zur Welt bringt und ich eine Hochzeitseinladung annehmen kann.
Ich könnte kotzen aber stadessen heule ich.

P.s viele Grüße an dem Küchenchef der 3 Monate Urlaub macht und mich in Stich läßt.Ich hoffe ich stehe in September noch ohne Kündigung auf meinen Beinen.

p.s Kochen bedeutet nicht Zuckerschlecken sondern sich verkohlen zu lassen

26.07.2011 - 18:05

Hallo, ich bin selbständig, habe einen kleinen Gasthof in einem noch kleineren Dorf in Sachsen Anhalt. Ich bin auf der Suche nach einem Koch bzw. Köchin und wollte mal wissen was eigentlich so gezahlt wird. Wir sind ein kleines Familienunternehmen, d. h. mein Mann ist mit dabei – hauptsächlich im Service. Meine Mutter unter “freiwilligem Zwang” hilft oft in der Küche mit, ist aber auch schon 70, dann ist noch eine “gute Fee” von Mo. – Fr. da. Sie macht Frühstück und Reinigung. Unsere Köchin möchte wieder aufhören ist ihr zu umfangreich, darum bin ich auf der Suche. Wir haben gut zu tun, da wir täglich geöffnet haben. 4 Zimmer sind fast immer besetzt, in der Woche meist Monteure oder Vertreter, am Wochenende Gäste auf der Durchreise oder von Familienfeiern. Mo. – Fr. haben wir mittags so 20 – 40 Essen, meist das Tagesgericht für 4 €. Abends essen dann die Übernachtungsgäste. Am Wochenende sind oft Familienfeiern mit Buffet. Meine Angestellten haben immer 2 Tage frei in der Woche und ich bin die letzte die bei einem guten Grund für einen freien Tag oder Urlaub nein sagt. Essen & Trinken sind frei und es darf zu jeder Zeit geraucht werden wenn alles passt (Vorbereitung). Der Wochenplan wird von mir vorbereitet und ich mache auch den Einkauf. Für den Koch/ Köchin kommen 40 – 50 Std. in der Woche zusammen. Überstunden werden vergütet und das Gehalt kommt auch immer pünktlich. Ich hab auch noch eine Küchenhilfe die an guten Tagen mit da ist. Nun liebe Köche gebt mir mal `nen Tipp. Ich habe bis vor Kurzem 800 € brutto gezahlt. Ich weiß es hört sich nach Ausbeutung an, doch es ist hier halt kein Stress. Das Problem ist bei mehr Gehalt kriegt Vater Staat mehr als derjenige der die Arbeit macht. Lieber gebe ich mal so was. Die Köchin zur Zeit bekommt 1030 € brutto – ich bekomme aber daraufhin Förderung vom Amt. Es ist auch als Chef nicht einfach. Wir haben uns hier einen ganz guten Namen erarbeitet den wir nicht verlieren möchten, dazu gehört eben die gute Küche. Ach so wir kochen sehr gute Hausmannskost und alles frisch. Würde mich über ehrliche Meinungen freuen. Lg Claudi

Markus Peter
26.07.2011 - 21:14

Hallo @Claudi

Also Ich denke du suchst einen Koch/ Köchen wo was drauf hat oder?
Und Familienbetrieb heißt natürlich auch dass Du jemanden suchst der sich gut integrieren kann und längerfristig euren betrieb mitführt. durch gute oder auch weniger gute tage. Also gehen wir mal davon aus dass die Person zur Arbeit fährt das sind schon mal je nach kilometerzahl unt autounterhalt fast 200 euro im monat inkl. Benzin.
So wenn die Person ne wohnung hat und ned auf dem untersten niveau wohnt kostet das gut und gerne 500 euro warm. So dann noch versicherungen kühlschrank ect. kommen nochmal gut und gerne 150 bis 200 euro dazu. sind schon 900 euro. und wenn der koch/Köchin nicht nur zum arbeiten geht um seine wohnung zu halten sondern auch noch was unternehmen will oder auf nen urlaub sparen will dann solltest du schon mindestens 1100 oder 1200 euro verdienen. In meinem fall nicht unter 1500 sonst würd ja das gehalt schrumpfen :-) Naja der Koch hat es nicht leicht und vor allem in fanilienbetrieben ist es nicht immer einfach sich zu integrieren weil man hat ja seid jahren schon immer alles so gemacht und früher hat man das so gemacht usw… und wenn der koch gute leistung bringt und er sich gut integriert dann solltest du den koch dafür auch ordentlich entlohnen. mein küchenhilfe verdient ja schon 800 euro da sollte sich das gehalt vom koch schon erheblich abheben ich meine man hat den beruf schließlich auch gelernt oder ;-) )

Oli Österreich
26.07.2011 - 21:25

Gefunden Online:

Deutschland:
Hotel- und Gaststättengewerbe:
Arbeitnehmer mit Tätigkeiten, die in der Regel durch eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung verfügen, die im fachlich entsprechenden Tätigkeitsbereich erworben werden.
169h / Monat
1.589,00€ / Monat

Aktuelle Tarfivertrag Österreich Bundesland Vorarlberg schaut so aus:

Abteilungskoch, Gardemanger, Entremetier, Rôtisseur, Saucier, Patissier, Grillkoch, Diätkoch, Koch für ausl. Spezialitäten, Alleinkoch, Gastronomiefachmann, Küchenwirtschafter, Küchenfleischer, Bäcker, Konditor (alle mit einschlägiger LAP)

1494,50 € (Netto)

Ich denke mal 1030 Brutto ist nicht wirklich viel, aber jemand der aus dem Ort kommt und dort auch bleiben will nimmt des, is immernoch besser wie zu Hause zu hocken.

Ich persöhnlich würd für das Geld aktuell nichtmal aufstehn, als Chef de Partie in einen 3* Hotel mit Restaurant bekomm ich atm in der Nähe von Salzburg 1650 Netto, bei freier Kost und Logis.
In der Zwischensaison würde ich nach aktueller Onlineberechnung sogar mehr Netto bekommen wie die 1080 Brutto.

Wobei ich denke mal, das die Wirtschaftliche Lage atm bei euch wohl nicht mehr hergibt und vielleicht findest du einen Koch der für des Geld arbeitet, aber eins sollte da klar sein, des wird def koa Paul sein, sondern eher ne gute Hausfrau, was ja auch ok ist.

Gruß aus Salzburg

Oli

MArcel
01.08.2011 - 12:09

Also ich bin jetzt 25, arbeite inkl. Lehre seid 8 JAhren als Koch.
Sicher sind scheiß wochen dabei gewesen, doch trotz alle dem macht es mir heut noch freude(auch mit Ausbildereignung) täglich etwas neues zulernen!
Jetzt mal zum Gehalt Ich hab mit Steuerklasse 3 1560€ netto bin als Sous-Chef angestellt, Und bin monatlich bei einer 5 Tage Woche ca. 220std im Betrieb und mach dann zuhause noch Bestellung und erarbeite Ausbildungs inhalte für die Azubis sind in Summe ca 300Std im monat und habe dann noch zeit für meine Familie.

01.08.2011 - 21:55

Hallo liebe Köche, habt dank für eure Antworten. ich muss nun mal sehen was ich daraus machen kann. Ich hoffe das Job Center hat etwas zu bieten. Ich brauch halt Mittelklasse – ein Guter Koch ist unterfordert und eine gute Hausfrau überfordert (a la carte).
Schönen Abend und Grüße aus Bottmersdorf

Tobias
18.08.2011 - 00:20

viele (nicht nur hier) können nicht mals netto von brutto unterscheiden… was robert schön geschrieben hat:

1650 € Netto brauchst ca. 2760 € Brutto

klar ich stelle mir nen autodidakt ein (-> schnäppchen) und geb dem dann nen ar… voll geld…

und die ausbildungsvergütung ist auch kein gehalt im eigentlichen sinn, aber man merkt schon im ersten satz, dass der autor des artikels keine ahnung hat

Christian
22.08.2011 - 16:06

also ich wohne in nrw und verdiene BRUTTO :
1 lehrjahr: 495 .-
2 lehrjahr: 585.-
3.lehrjahr: 645.-

zur zeit bin ich noch im ersten und kriege netto 420 .- raus.
Glaubt mir der beruf ist ein echter knochenjob das merke ich schon jetzt . ich werde nach meiner ausbildung erst einmal das abitur nachholen und dann mal weiter schaun.Meiner meinnung nach ein unterbezahlter beruf !

Manuel
27.08.2011 - 22:18

Für 1500 Brutto würd ich nicht mal aufstehn!
Ich bin zwar Schweizer und Arbeite auch in der Schweiz, aber diese löhne did man hier sieht sind ja richtig übel.
Ich bin 24Jahre alt und habe 7 Jahre Berufserfahrung und mehrere Weiterbildungen. Ich arbeite in einem 1 Michelin Sterne Restaurant mit 17 Gault millau Punkten als Sous-Chef, (und jetzt ganz gut aufpassen) ich verdiene 5100.- Sfr. Brutto das sind zur zeit etwa 4435.- Euro Brutto. Und das bei einer 50 Stunden Woche oder mehr. Überstunden werden extra Bezahlt und einen 13. Monatslohn kassiere ich auch ein.

Waldemar
10.09.2011 - 21:22

es stimmt schon es kommt aufs bundesland und auf das haus an wo man arbeitet. also ich ahbe in (TH) im 3 jahr in der großküche 350 € bekommen (Brutto Netto Lohn)
aber wenn man fertig gelehrnt hat sind schon mal 1200-1500€ brutto drinn.

robbythecook
23.09.2011 - 17:44

Ein Koch in NRW der was kann… also nicht nur erlernt, sondern auch Talent hat, verkauft sich nicht unter 1300-1500 Euro Netto.
Und Brutto verhandeln Köche schon mal gar nicht.

Warum? Ganz einfach: jeder der drunter arbeitet macht den Job kaputt. Und außerdem sollte man sich im klaren sein das Überstunden (ja auch mal sehr viele) und Feiertage arbeiten sowie ein absolut Familienfeindliches Berufsbild entsprechend entlohnt sein sollten.

ein Koch aus der ala carte küche !!!!!

Robert
23.09.2011 - 19:50

robbythecook

sehr gut und brutto verhandeln köche……..

da sieht man mal die intelligenz so mancher user hier, geh mal brav auf die schule …

BestkochderWelt
29.09.2011 - 15:06

moin an alle die Koch werden möchten.
Ich bin seid 2 jahren ausgelernt und habe ein verdienst von über 2200 für 4 Tage arbeit…
Wenn ich 5 Tage arbeite würde ich wahrscheinlich mit Trinkgeld ( ja bekomme auch trinkgeld) über meine 2600 netto kommen.
Die Lezute die so wenig verdienen arbeiten einfach nur in der falschen Stelle.

tash030
03.10.2011 - 19:13

hallo liebe kollegen,
ich muss mich auch mal zu wort melden,vorab schon mal sry. für meine ausdrucksweise,aber wir sind ja hier unter köchen:).bin 29 Jahre alt,habe mit der lehre 13 jahre berufserfahrung und liebe diesen scheiss beruf!!entweder man lebt bzw.liebt ihn,oder lässt es bleiben!!davon war ich ca.5 jahre in der schweiz,5 sterne hotels,16-18 gault millau punkte,habe einen stern gekocht und mir wurde der arsch aufgerissen …als ich nach berlin zurückkam entschied ich mich aus der sterne gastronomie auszusteigen und fing an bei mittelklassigen italienischen restaurants als küchenchef zu arbeiten um geld zu verdienen.da habe ich ca.200-290 h a 10 € die stunde verdient plus ca.300€ trinkgeld natürlich auf niedriger anmeldung,für dt. verhältnisse ein sehr guter lohn(pizzabäcker verdienen teilweise 10-14 €,frechheit)!!aber das ist kein kochen,sondern nur gewichse mit zu wenig personal und darunter leidet die qualität,was mich fast dazu bewegt hat komplett aufzuhören,weil ich die schnauze voll hatte!durch meine vielen betriebswechsel und auslandserfahrung habe ich ein sehr gutes fachwissen,das hier aber leider nicht angesehen wird,weil hier zu lande eher auf masse statt klasse gesetzt wird.jetzt arbeite ich wieder in der sternegastronomie und verdiene als chef de partie(1 michelin stern und 18 punkte) 1600 € netto st.klasse 1..5 Tage woche 9 h jeden tag.bin zufrieden,mach mich nicht kaputt, habe kaum verantwortung und freu mich wieder richtig professionel kochen zu dürfen und das in meiner heimatstadt.
ihr wollt alle mit wenig arbeit soviel wie möglich verdienen????
das gibt es in keinem beruf!!
wer geld verdienen will sollte “”"”jetzt”"”"”in die schweiz gehen,oder in drecksläden arbeiten wo die chefs keine gelernten gastronomen sind,die zahlen nämlich mehr weil sie keine ahnung von den tarifen haben;)!!
der schweizer franken is momentan so schwach(1,25),das man allein als commis bei 3500 chf ca. 1800 € raus hat(unterkunft verpflegung is schon abgezogen)
als chef de partie 4100-4500 chf brutto,ich hatte vor 3 jahren bei einem kurs von 1,45-1,5 2100€ raus,da wären bei dem jetzigen kurs ca.2500€.
also hört auf rumzujammern und schickt eure bewerbungen bei hotelcareer oder sonst wo raus.
ich würde auch sofort,aber wegen meiner kleinen tochter kann ich nicht gehen und die bedeutet mir mehr als jedes geld der welt!!
wenn man den wille hat,ehrgeizig ist und ein dickes fell hat,sich für ein paar jahre den arsch aufreisssen lässt.kann man eine menge verdienen.

Carlo
04.10.2011 - 15:43

Hi also ich bin Koch zeit 8jahren in Bayern!
Arbeite in einem Hotelgasthof als Küchenleiter ohne Ausbilder und ohne Meister! Verdiene im Monat um die 1400-1500Euro Netto ohne Trinkgeld ! Trinkeld ca. 100 euro im Monat! Musste lange dafür Kämpfen um diesen Lohn zu bekommen! Arbeite Jedes wochenende jeden Feiertag und habe im Monat zwischen 190 und 250 Std ! jeder zweite tag ist eine 12std Schicht! Meiner meinung nach ist Koch das letzte was es gibt! Werde auch damit aufhören!!! Obwohl ich gerne Koche!!

Viele Grüße aus Unterfranken!

Tom Schloss
08.10.2011 - 00:22

Bitte bewirbt Euch bei meiner Freundin. Die hat ein gut gehendes Restaurant in Karlsruhe, zahlt 1500 Euro netto plus Zulagen bei einer 5 Tage Woche.

Bei Interesse hier posten.

Grüsse Tom

Michael
10.10.2011 - 16:44

Also ich koche seit 9 Jahren und verdiene bei 160h im Monat 1602,00 € NETTO

Ich bin voll zufrieden.

Gruß

claus
10.10.2011 - 17:16

brutto netto den unterschied vergleicht der koch wie ein kleines kinderschnitzel und großes kinderschnitzel

Thomas
25.10.2011 - 01:14

Na,da bin ich ja fasst an meiner kartoffel erstickt,was hier so erzählt wird.
Ich bin 1989 über England nach Australien ausgewandert und arbeite im Moment als Sous Chef .Ich arbeite 76 Std in der fortnight ( 2 Wochen),habe 4 Tage frei und mache fasst keine Überstunden.Ich verdiene A$27.7 p.Std,das heisst 2057.69 pro fortnight und zahle 386 Steuer ,das gibt mir 1671.69,also 3343.38 netto im Monat.Nach jetziger Umrechnung sind das 2512 Euro.
Ich weiss das die Kosten hier anders sind,aber meine Schwester sagt mir ein deutscher Koch kann nicht in Deutschland leben wie ich hier .

Four Sense
30.10.2011 - 15:30

Hallo ,
alle die gerne Koch in einem neuen Restaurat ( unser Konzept ist in Deutschland einmalig) werden möchten sollte mich anschreiben,
gute bezahlung ist selbstverständlich.
Mein Sohn macht grade eine Lehre und ich weiss was es für Küchenpersonal heist , schlecht bezahlt zu werden.
Schreibt mir s.v.b@gmx.de

Freu mich auf euch

Berliner
30.10.2011 - 16:13

Ich bin 23 Jahre alt und habe im Sommer 2010 ausgelernt,hatte dann eine Stelle wo ich auf 1000 Euro netto kam(40 Std.Woche,WE frei).
Diese Sommersaison war ich von Juni bis Mitte Oktober in der Schweiz als Jungkoch angestellt.
Ich habe mit Trinkgeld knapp 3000 Franken netto verdient(aktuell ca.2600 Euro).Davon gingen noch 900 Franken für Verpflegung und Unterkunft drauf,aber sonst hat ich ja im Grunde keine Ausgaben.
45 Stunden Woche ,6 Tage Woche.Es ist anstrengend,aber auch lehrreich und man verdient angemessen.Zurück in Berlin ist es wieder sehr ernüchternd,zu sehen wie unterbezahlt man hier als Koch ist.

Koch123
31.10.2011 - 01:41

hab mir die sache durchgelesen und bin geschockt! Ich bin gelernter koch mit regierungspreis also 1,0. mann kann viel verdienen als spitzenkoch und experte, und auch sehr wenig je nach bundesland und kenntnisstand! ich für mich habe damals beschlossen auf die Berufsoberschule zu gehen, habe diese abgeschlossen und studiere nun wirtschaftsingenieurwesen. das ist also mein weg. mir wurde ein gehaltsvorschlag gemacht in einem gutem restaurant, habe abgelehnt

Nachtrag: Der gesamte Text hat bewusst keine Groß- und Kleinschreibung. Bei Fragen kontaktieren!

PS: bin teilweise geschockt, dass manche nicht mal die einfachsten wörter schreiben können:(! was ist denn los leute???

Joe
31.10.2011 - 06:46

Seit wann können Schluchtenscheißer kochen?

Mia
03.11.2011 - 20:47

Ich habe zum Teil alle Beiträge gelesen.
Leider muss ich mich dem anschliessen und würde
Sagen das, dass der 1. Beitrag etwas falsch bemessen ist.
Ich habe eine Ausbildung in einem 5 Sterne Hotel im Allgäu/ Bayern gemacht (Vergütung nach Tarif ca. 700€ Netto). Jetzt mit 10 Jahre Berufserfahrung habe ich mich vor zwei Jahren aus der Hauptgastronomie zurück gezogen, ich bin nicht mehr im A La Carte Geschäft. Ich produziere in einer Zentralküche (Bayern) für Hochwertige Caterings (Mercedes, usw…) und Veranstaltungen. Arbeitszeiten : Montag bis Freitag von 7 bis 15.30 Uhr. Wochenende, Feiertage (alle) immer frei. Nettolohn 1600 € ich kann mich nicht beschweren! Ich habe vernünftige Arbeitszeiten, kann auf hohem Niveau kochen und ICH HABE WIEDER EIN LEBEN!!!!
Klar mehr Geld kann es immer sein aber ich mach das weil es mir Spaß macht, weil ich nur das kann!!!
Ich meine bevor man sich doch für eine Ausbildung entscheidet dann informiert man sich vorher Verdienst Arbeitszeit ect… Ich wusste es auch das, dass ein unter bezahlter Job ist aber ich wollte die nächsten 45 Jahre das machen was mich begeistert und das ist die Leidenschaft zum kochen. Jeder Koch mit Leib und Seele wird wissen wie ich das meine….

Auf frohes gelingen
Liebe Grüße Mia

Baster
15.11.2011 - 00:16

Hallo an alle,

zuerst mich freut es das es zumindest schonmal einige unserer Zunft sich mit andern kurzschließen. Mancher Beitrag ist nun mal nicht von der Rechtschreibung oder der Gramatik her einwandfrei aber solange man weiss was gemeint ist oder? Und wenn ein “Küchenchef” siehe TONI so schreibt wissen wir alle doch was das für einer ist.

Ein Lehrsatz meines Berufsschullehrers lautete “als Koch musst du dumm und stark sein, dumm genug den Beruf zu machen stark genug zu überleben”. Manche Beiträge find ich auch utopisch bzw. von meinen Erfahrungen her unbekannt doch möglich ist alles oder? Immerhin verkaufen manche unserer Kollegen den Gästen eine “frisch geschmorte Rinderroularde mit Klößen und Rotkraut” in 20 Minuten und die Gäste glauben das sogar dass das nur für Sie ganz frisch gemacht wurde und löhnen dabei gerne Ihre 4,50 bei einem sehr gutem Portionsgewicht. Alles schon gesehen also wenn wundert da noch was?

Meines Erachtens leiden Wir nicht nur unter äusseren Einflüssen, wie dumping preisen/löhnen auch unter unserer eigenen Zunft. Wieso das? Ganz einfach wenn Azubis in “renomierten” Weiter-Fortbildungs Einrichtungen Lehrgänge wie “Richtige Handhabung von Convenience” angeboten werden und in 50% aller Restaurant- und Hotelküchen Produkte der Unilever Firmengruppe “Unilever Food Solutions” auf der Karte stehen stimmt was nicht.
Bedauerlicher weise machen das auch zu viele und wer mal ansatzweise wissen möchte was der da auf den Tisch stellt, ein Link:( http://de.wikipedia.org/wiki/Unilever )oder mit kurzen worten einer der grössten Chemiekonzere die es gibt die stellen auch Axxe Bodyspray her “mhh lecker”. Wer mir da mit Lohnkosteneinsparung kommt, spart an sich selbst und schenkt sein Geld herzlosen Grosskonzernen. Bei so einer Arbeitsweise würd ich einem Koch auch nicht viel zahlen wollen, steckt ja nix dahinter.

Leider musste ich zu einem guten teil meiner lehre damit arbeiten, wehren dagegen? wie als azubi? Machen und dann in der prüfung stehste dumm da weil dus vieleicht nur 2 mal richtig gemacht hast. Heisst es nicht immer übung macht den meister? zuhaus allein wird nicht immer ein fachlich korrekter Schuh daraus.

Fazit man muss von seiner Arbeit leben können was nunmal bedeutet das man mit 1200 netto heim geht, und wer Koch ist den stören wochenend- und feiertagsarbeit nur bei der späteren Familienplanung, und das erlebte ich bisher als lösbares problem.
Wochenend- und Feiertagszuschlag ist zudem hier im Osten ein Witz in der Gastronomie. Hab ich noch nie gesehen, kann aber noch kommen das ich das erleben darf.

Und ja es stimmt Arbeitgeber sind nun mal zu oft dumm und dämlich letztens erst wollte mir einer 800€ aufdrücken und das scheisse BRUTTO.
Kollegen arbeitet da nicht lasst solche Läden untergehen auch wenn ihr erstmal arbeitslos bleibt. Wenn solche Häuser überleben geht es uns nur weiter dreckig. 6,25 € die stunde = ca.1000 € Brutto bekommt ihr auch in andern ungelernten Berufen wie Erntearbeit, Leiharbeit etc. Und da gibts nun mal meist kein Wochenende oder Feiertags. Und meist sogar mehr Geld, also die bieten einen Zeit um die Suche nach nem guten Betrieb zu überbrücken. So mach ich das meist.

Koch ist mein lieblings Beruf spassig oft coole Leute und bisher nie erreichte Abwechlung, lassen wir das uns nicht vermiesen. “Stehter tropfen hüllt den Stein” sonst würde von uns doch keiner mehr kochen wenns ganz schlecht wär 1200 € ist für mich schon ein sehr guter Richtwert zu anfang, Netto.

Nun das ihr was über mich wisst bin bald 24, singel, ohne kinder, Teildienst und Rahmeneinsatzzeit von 6 bis 23 uhr haben mich noch nie gestört, wird sich sicher bald mal ändern. Jungkoch aus einem “4 sterne Haus”. Ja und dumm uns stark sind wohl meine hervorstechensten Eigenschaften sonst hätt ich wohl keine 3 1/2 jahre gemacht “jaaa” länger ums durchzuziehen und weiter zu machen.

Freu mich auf eure Rüge.

Liebe Grüsse Basti

17.11.2011 - 16:56

Hallo,

bin Journalist und suche Köche aus dem Rheinland, am besten aus Köln, die mir über ihren Verdienst und Arbeitszeiten – bei aktuellen oder früheren Arbeitgebern – erzählen. Bitte Kontakt per Mail an fm.uli.kreikebaum@mds.de

Danke, Uli Kreikebaum

Curry
18.11.2011 - 14:12

Hallo zusammen,ich lese hier immer nur wer wann wieviel Stunden unter Berücksichtigung der Steuerklasse wieviel Netto hat. Offensichtlich ist ,das die Branche extrem gebeutelt ist und es kein Spass mehr macht.Ein ganz grosses Kriterium für diese Misstände ist doch,das ungelernte berufsfremde Leute mit etwas Geld in der Tasche meinen zu müssen wie man Gastronomie betreibt und dann mangels spezifischer Berufskenntnise Fehlentscheidungen am laufenden Meter treffen.Um als Geschäftsführer/ Inhaber eines Restaurants arbeiten zu dürfen müsste man zumindest berufstypisch gelernt haben und eine Wirteprüfung oder adequates ablegen. Die Gewerkschaften machen ausser nichts weiterhin nichts und die Politik verhält sich getreu dem Motto:der Markt reguliert sich selbst.
Vielen Dank

Mattias
24.11.2011 - 00:18

Hy Leute, der Durchschnittslohn von 1500-1600 Netto ist sicher übertrieben, aber durchaus realistisch, zumindest in Österreich.
Ich bin jetzt 30 und somit seit 15 Jahren in der Gastro tätig, habe noch nie unter 1400 netto gearbeitet, momentan zum 4. Mal Küchenchef Entlohnung: 4300 brutto in einem durchschnittlichem 4****
Hotel.
ok, 6 Tage Woche, aber hey, für die Kohle immer her damit.
Im Sommer bei ner 5 Tage Woche steh ich bei 3500 brutto.

Frank
10.12.2011 - 15:13

hallo kollegen
bin 49 Jahre Küchemeister mit 33 Jahren Berufserfahrung
verdiene als steuerklasse I –ca 1780 netto variert etwas wg Nachtzuschlägen -ain anderen Berufen kann man sicher mehr verdienen
aber man muss irgendwo nicht Äpfel mit Birnen vergleiche
arbeite im Schwarzwald -
und habe mich von der pieke auf nach oben gearbeitet -will heissen versch.Häuser alle Posten durchlaufen -und auch oft der Arsch gewesen ist ein harter Job der Beruf des Koches DENKE ABER WENN man was drauf hat verdient man auch was-wer allederings nur Knorr kocht-grins der halt nicht -ist wie in jedem Gewerbe

icemaqnn
10.12.2011 - 15:35

dumm – dümmer – koch

sie lügen sich selbst an wass sie meinen verdienen zu können!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

unterschied – österreich – schweiz – deutschland (bitte immer steuerklasse angeben) ansonsonsten macht es keinenn sinn!!!!

allllleeeee die brutto über 3000 liegen bitte kopie von der abrechnung beilegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

trixxes
14.12.2011 - 16:55

hey kollegen,
also ich komme aus bayern.
bin ez seit 2007 ausgelernt und war seither ständig in saison betrieben. momentan verdiene ich als chef de partie 1600 euro netto.
ich habe auch meinen ada schein gemacht und will nächste sommersaison nach österreich wo ich aber nur 1400 netto verdiene. verrückte welt aber wenn ich meine wohnung aufgebe bleibt mir immer noch bissl mehr über als momentan.
ich bin auch ganz klar der meinung das der beruf des kochs unterbezahlt ist aber es geht berg auf wenn ihr mal in die brufsschulklassen schaut und merkt das da nurnoch halb so viel lehrlinge sind wie vor 5 jahren und euch dann die stellenanzeigen anschaut dann kann man davon ausgehen das unser beruf in den nächsten jahren ein wenig mehr geschätzt wird und gute köche dann wesentlich mehr verdienen. die zeiten werden sich ändern:)

icemaqnn
14.12.2011 - 17:35

dumm – dümmer -koch
wichtig is nicht was ihr nette verdienst, brutto und die steuerklasse ist wichtig.

also beweist mal dass man vielleicht koch – dumm – dümmer – am dümmsten schreiben kann!

in österreich hast du 14 monatsgehälter das mußt du schon mit rechnen!

Rich
16.12.2011 - 00:01

Frage mich nach mehreren kommentaren hier im Moment ob es verdienstmäßig lohnenswert ist in die Schweiz zu gehen… Was kann ich als Chef tournant bzw. Chef de Partie etwa brutto sowie netto nach Abzug der üblichen kosten in Region Bern in euro und CHF erwarten? Bitte um angemessene Kommentare … Danke
Im voraus

icemaqnn
16.12.2011 - 17:04

@Rich
Deutschland, Schweiz, Österreich haben alle verschieden Steuersysteme und Arbeitszeiten! Mann kann nicht sagen ob es sich rechnet in der Schweiz zu arbeiten!
Das hier zu schreiben wäre zu viel!
Ruf an wass du Brutto verdienst (12Monatsgehälter oder 13!) dass mußt du in der Schweiz privat ausmachen! Schweizer haben nur 20 Tage Urlaub im Jahr! usw usw usw

20.12.2011 - 11:42

Wie viel verdient man als Köchin brutto und was muss man davon bezahlen und wieviel?

hessen_koch
29.12.2011 - 16:05

hallo.also ich bin entsätzt was hier scheinbar einige leute verdienen. ich habe meine ausbildung in nordhessen gemacht. wurde tariflich bezahlt. danach als jungkoch hatte ich knappe 1800€ brutto. jetzt bin ich als 2. souschef in einem hotel mit 2500€ brutto dabei. das sind ca. 1600€ netto. habe auch in anderen bundesländern bessere angebote bekommen. da aber in nordhessen die mietpreise sehr niedrig sind, bin ich hier geblieben. also man muss sich halt gut verkaufen können und dem arbeitgeber leistung bieten.ich war noch nie im ausland zum arbeiten und hab es auch so geschafft. aber für 1500 brutto oder ähnlichem, würde ich morgens nicht aufstehen. bin 25 und habe 7 jahre berufserfahrung.

icemann
29.12.2011 - 17:20

zacherl würde sagen träume weiter!

hessen_koch
31.12.2011 - 23:50

habe mich nochmal schlau gemacht. also tariflich liegt der verdienst eines sous-chefs in kassel zwischen 1600 und 1800€ netto. je nach steuerklasse, alter etc.

26.01.2012 - 02:20

[...] Art …Gehalt Rechner Brutto Netto Lohn(Quelle: http://faq.naanoo.com/was-verdient-man-als-koch Link) comments: Closed « Steuerberaterkammer München: Ausbildung [...]

Partykoch 19
26.01.2012 - 10:16

Hey liebe Leute
Ich habe 3 Jahre in einem einfachen Landhotel (keine dehoga Sterne) gelernt und danach 9 Monate auf see gearbeitet nun arbeite ich in nem Partyservice (8std inklusive pausen und we 3 freie im Monat ) dort verdient man als jungkoch ca 2200 Brutto damit lieg ich hier Netto höher als einige “Küchenchefs” ich sag nur wen man sucht und Bewerbungsgespräche nicht scheut und sich gut verkauft kann man auch als koch gut geld verdienen

Ps: bin 19 und komme aus nem Dorf bei Hannover Niedersachsen

rici
26.01.2012 - 12:31

Hey,
also ich bekomme von meinem Betrieb 1440 € Netto

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