Content ist, was drin ist
Eigentlich ganz einfach: content ist Englisch und bedeutet “Inhalt”. Im Internet wird der Inhalt einer Präsentation, also einer Internetseite (auch website, oder nicht ganz korrekt “homepage” genannt) als content bezeichnet. Alles was wir unter einer Internetadresse, der sogenannten URL, öffnen und anschauen können ist somit content.
Unter diesem Blickwinkel wird sofort klar, dass der Umfang von content sehr unterschiedlich ist. Man stelle sich eine Internetseite wie einen Katalog vor, obenauf das Deckblatt (hier korrekt: die “homepage”) und darunter unterschiedlichste inhaltliche Fülle, das Ganze bezeichnet man dann als “website”. Ganz gleich, ob etwas so immens umfassendes wie die ebay-Seite mit vielen tausend Seiten (websides) oder eine einzelne, kleine, ganz private Seite, auf der wir uns nur mit Adresse und vielleicht einem Foto vorstellen, – was zu sehen, zu lesen, zu hören und anzuklicken ist, bezeichnet man als content. Texte, Grafiken, Fotos, Spiele, Videos, Musik innerhalb einer Seite – das alles ist content.
Content: Viel davon erfordert Organisation
Daraus ergibt sich auch das Problem, das wer viel veröffentlicht, eine website mit viel Inhalt (also auch mit vielen websides unter dem homepage-Deckel) hat, diesen auch irgendwie händeln muss. So wie ein dickes Buch Kapitel hat, muss auch eine umfassende website eine innere Struktur haben, man muss wissen wo welche Inhalte positioniert werden sollen, Teile des Inhalts müssen sich problemlos immer wieder aktualisieren lassen etc., das Ganze bedarf der Organisation, damit der Betrachter der Internetseite eine übersichtliche, interessante und leicht zu bedienende Seite vor sich hat. Dieses Organisieren von Inhalten kann man sich bei der Erstellung von website-Projekten (also umfassenden Präsentationen mit viel Inhalt) inzwischen mit sogenannter CMS (content management system) – Software sehr erleichtern.

